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eyedol

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Dienstag, 12. Juni 2018, 19:57

Zur Sache Werbung: Den Toyobaru habe ich nicht durch Werbung entdeckt. Als es bei mir um neues Auto ging (Spaßauto) habe ich die japanischen Seiten der Reihe nach abgeklappert und bin drauf gestoßen. Probe gefahren und letztendlich gekauft :D

Subaru hingegen hatte ich bis zum Toyobaru nur als Rally-Auto und Geländewagen im Gedächtnis. Erst nachdem ich beim weiteren Einlesen vom GT gemerkt habe, dass es da noch einen BRZ gibt, habe ich mich mit denen weiter beschäftigt. Mit dem Ergebnis, dass mein Paps nun auch einen XV fährt und ich mir in absehbarer Zeit auch was von denen ergänzend zulege. Nicht weil es besonders gute Autos sind oder modern, sondern die Teile sind mir sympathisch. Eigensinnig innen wie außen und unter der Haube. Passt eben. Daher: Danke Toyota, ohne euch hätten wir Subaru nie angeschaut :)

sxe

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82

Dienstag, 12. Juni 2018, 21:19

Hybrid und gute Fahrleistungen/ Fahrspaß müssen sich ja nicht ausschließen, sonst hätten die Formel1-Fahrer ja auch keinen Spaß.

Aber ich seh schon: Von Herstellern wie AMG oder BMW M kann man nicht erwarten, dass die 100k Euro Karren sauber sind, von indischen Tatas für 5000 Euro schon. Interessant!

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83

Dienstag, 12. Juni 2018, 21:24

Ihr habt euch echt richtig lieb gewonnen , oder? :rolleyes:
Ich möchte wie mein Opa im Schlaf sterben und
nicht so jammernd wie sein Beifahrer.

満月-86

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 07:08

Aber ich seh schon: Von Herstellern wie AMG oder BMW M kann man nicht erwarten, dass die 100k Euro Karren sauber sind, von indischen Tatas für 5000 Euro schon. Interessant!

Gerade von solchen Herstellern erwarte ich, dass die Autos sauber sind. Ich denke deswegen war der Aufschrei bei Volkswagen ja auch so groß. Der (zeitweise) größte Automobilkonzern beschei*t reihenweise seine Kunden im großem Stil.

Wenn sowas bei Tata passieren würde, würden wahrscheinlich alle die Augen aufreißen und sagen: "Wie? Die haben schon Software für die Abgasnachbehandlung??"

Back to Topic:

Ich finde die Idee mit dem E-Boxer nicht verkehrt. Ich bin mittlerweile Hybrid-Autos gefahren, ein rein-elektrisches Gefährt und aktuell haut mich keins der Systeme wirklich vom Hocker. Auch die Toyota-Hybrid-Gefährte hören sich an wie eine gigantische Nähmaschinen mit winzigem Motor auf Höchstdrehzahl, wenn der Verbrenner sich zuschaltet. Und das einzige, was da in Richtung "Power" abgeht, ist die Nadel im Kombiinstrument, die genau da von "Eco" aus hinwandert. Einen signifikanten Minderverbrauch habe ich innerstädtisch nicht feststellen können. Bei reinen E-Autos ist die Reichweite immer noch das größte Problem. Von dieser Warte aus betrachtet, freut es mich, von einer Alternative zu hören, die ich so noch nicht kannte.

Übrigens: Mein nächstes Familienauto wird entweder der neue Volvo V60 oder aber - Überraschung: der Levorg! Den find ich voll scharf! :thumbsup:
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katty262

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85

Mittwoch, 13. Juni 2018, 09:15

Also ich denke das mit der Werbung/Marketing ist wieder nicht richtig angekommen. Subaru Spart da nicht dran weil sie jetzt weniger ausgeben als vorher, sie geben generell sehr wenig (im Vergleich zu Wettbewerbern dafür aus). Irgendwo muss das Geld ja herkommen (auch bei den anderen). Andere Hersteller entscheiden sich dafür Einsparungen am Produkt vor zu nehmen um dann mehr Geld für Marketing aus zu geben. Bestes Beispiel ist die Mercedes Entwicklung der letzten 20 Jahre.

Ich finde es gut, das Subaru mehr Geld für den Einkauf von Teilen Ausgibt und vieles sogar in Deutschland und der EU einkauft, als Marketinbudgets zu erhöhen um mehr Autos zu verkaufen. Sachs/ Bilstein in einem Wort mit BRZ/GT86, das findest Du bei anderen Japanern ab Werk nicht.

Ich hoffe ich habe 2019 die Möglichkeit die neuen Hybridmodelle mal in Japan aus zu probieren. Das Vorgängermodell (selbes Prinzip nur mit weniger Leistung) fande ich für einen Hybrid jetzt keine Bahnbrechende Innovation. Im Stadtverkehr ging der Verbrauch um gut 2 Liter zurück (von rund 9,5 auf 7,5 Liter). Das ist für ein Hybridauto kein sensationelles Ergebnis. Toll fand ich aber, das unter hohen Lastzuständen und Vollast das Auto kein zehntel mehr verbrauchte wie ohne diese Hybridtechnik.

Was man hier ja auch nicht weiß, der 2,5 Liter Boxer im Forester (den es hier gar nicht gibt) braucht ca. 1 Liter weniger als der hier erhältliche 2,0 Ltr. Also wenn der E-Boxer 30% darunter liegt, dann sind wir in etwas auf den Verbrauchswerten des Boxer Diesel (6 Ltr. real). Das fände ich für einen Subaru völlig okay.

2009 Hat Subaru einen Hybridprototypen gebaut und getestet. Se sind hier einen ebenfalls völlig anderen Weg gegangen. Sie haben den Hybrid mit Dieselmotor gekreuzt. In der Stadt Emissionsfrei und in hohen Lastzuständen sparsamer als jeder Benziner. Das war aber leider von den Kosten (Mehrpreis Diesel + Mehrpreis Hybrid) völlig inakzeptabel.

Levorg....., 2018 sind hier sogar weniger verkauft worden als WRX STI. Ein leider in D völlig verkanntes (aber richtig gutes Auto) Auto. Da hilft auch kein Marketing. Den Unterschied in einem bis zur Zuladungsgrenze vollgepackten Mitelklassenkombi durch ein Hütchenslalom zu prügeln kann man nicht in ein Prospekt drucken. Es sollte den Ing. der Wettbewerber aber wirklich zu denken geben. Gerade bei Familienkutschen sollte Sicherheit ganz oben stehen.
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86

Mittwoch, 13. Juni 2018, 10:25

Gerade bei Familienkutschen sollte Sicherheit ganz oben stehen.
Schade finde ich aus diesem Grund, dass es kein Gepäcknetz oder Gitter gibt für den Levorg....aber wir schweifen schon wieder ab ;)
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87

Mittwoch, 13. Juni 2018, 11:02

Also ich denke das mit der Werbung/Marketing ist wieder nicht richtig angekommen. Subaru Spart da nicht dran weil sie jetzt weniger ausgeben als vorher, sie geben generell sehr wenig (im Vergleich zu Wettbewerbern dafür aus). Irgendwo muss das Geld ja herkommen (auch bei den anderen). Andere Hersteller entscheiden sich dafür Einsparungen am Produkt vor zu nehmen um dann mehr Geld für Marketing aus zu geben.

Levorg....., 2018 sind hier sogar weniger verkauft worden als WRX STI. Ein leider in D völlig verkanntes (aber richtig gutes Auto) Auto. Da hilft auch kein Marketing.


Also bei mir hat sich Subaru, seit ich meinen GT86 hab, von einer "Sowas-von-total-egal"-Marke zu einem inzwischen doch recht sympathischen Hersteller entwickelt. Was ich allerdings wirklich nicht glaube, dass sich Subaru die Autoherstellung nur als nettes Hobby gönnt und deshalb so gut wie keine Werbung betreibt bzw. nur ins Produkt steckt. Auch hier will Geld verdient werden, vielleicht nicht in der extremen Form, dass ein 3ct-Dieselfilter nicht mehr in der Kalkulation unterzubringen wäre.
Es gibt auch "unbezahlte" bzw. unbezahlbare Werbung in Form von Crashtests (ohnehin gesetzlich verpflichtend) und Vergleichstests von Automobilverbänden. Zugegeben, auch die sind nicht ganz unabhängig, aber ein massiver Stabilitätsvorteil (bzw. -probem bei der Konkurrenz) z.B. im genannten Hütchenslalom würde auffallen und auch deutlich herausgestellt werden. Warum stellt Subaru nicht einfach mal einen Levorg zu solchen Zwecken zur Verfügung? Das wär in weiterer Folge auch ein gefundenes Fressen für die Massenmedien a la: "Hersteller XY schlittert voll beladen katastrophal und lebensgefährlich durch einfache S-Passagen. Wie man professionell sichere Autos baut, zeigt dagegen Subaru." Oder man macht selbst so einen Vergleich, Konkurrenzautos sind doch für solche Zwecke schnell ausgeliehen. Professioneller Videodreh ist auch keine überteuerte Raketenwisenschaft. Und wenn es wissenschaftlich sauber gemacht ist (also nicht als platte vergleichende Werbung), kann die verlierende Konkurrenz nicht mal juristisch viel dagegen machen.
Dass bei den typischen Medien fast immer Conti bzw. deutsche Autohersteller in Deutschland und immer Michelin bzw. franz. Autohersteller in Frankreich und immer Nokian in Finnland die Vergleichstests gewinnen ist klar, da braucht man nicht mitmachen; aber es gibt auch noch andere Wege und da macht Subaru in Sachen Marketing echt (zu) wenig.

Basti

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 11:41

Imo lassen sich die europäischen Käufer nicht von Fakten überzeugen.
Warum subaru in Europa nicht wirbt wird daran liegen das der Markt für sie einfach uninteressant ist wie für alle Japaner, so scheint mir.
Bei einzelnen Tests in denen bspw ein levorg gut abschneiden würde gingen bei vielen VAG Kunden sicher erst einmal die Finger in die Ohren und macht mimimi.
Konstant bessere Ergebnisse kann man immer noch schön weg reden mit weichen Dingen wie Händlerabdeckung oder hypothetischen späteren Wertveefall durch Name oder Ansehen bei Freunden oder oder oder. Alles Dinge welche eigentlich keine Rolle spielen wenn es um das Auto selbst geht, aber entsprechend gewichtet werden können wenn man es nur will.

So weit kann es aber in Deutschland nie kommen.
Erinnere mich da an einen sehr frühen test unseres Schätzchens gegen... Scirocco oder so. Einleitend war klar gesagt worden es ginge NUR um den Fahrspaß im test und sonst nichts. Der GT wurde hoch gelobt und verlor dann im test weil er keine Plastik Türaufprallgummis hatte (welche wohl aufgrund der Optik bei 95% der Leute verhasst sein dürften) und noch anderer lappalien. Das ist für mich eines der Beispiele welches mir im Kopf geblieben war.

Oder wenn man einen untertourigen golf mit einem vtec Honda vergleicht und schaut wie schnell sie im jeweiligen Gang beschleunigen, natürlich der VW schön im Bereich seiner maximalen power und der Honda massiv darunter.

Kann also verstehen das subaru solche Werbung aufgegeben hat.

katty262

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 11:50

Also ein Gepäcktrenngitter gibt aus genauso für den Levorg im Subaru Zubehör wie für alle anderen Subarus. Diese Textilen Trenngitter die aus dem Laderraumrollo gezogen werden und in Aussparungen der Plastik C Säulenverkleidung gehangen werden macht Subaru "aus Sicherheitsgründen" nicht. Die gaukeln Sicherheit vor, die gar nicht vorhanden ist.

Werbung in Bezug auf Chrashtests, etc. gibt es schon. Die Tests einmal selber sind natürlich Werbung. Die liest aber kaum einer. Das Eye Sight System ist z.B. von allen Zeitschriften die das als Vergleichstest mal getestet haben (AMS, ADAC, etc.) als Sieger hervorgegangen. Es gibt derzeit Weltweit kein anderes System das so zuverlässig funktioniert. Da gibt es sogar Sonderdrucke und Werbeanzeigen von. Der XV und Impreza hat kürzlich die Höchste Punktzahl beim Chrashtest eingeheimst die jemals in dieser Fahrzeugklasse vergeben wurde. Gab`s auch Werbung von. Nimmt aber keiner wahr. Das ist technischer Schnickschnak.

Heute Werben die großen Marken, ausschließlich mit Livestyle und Connectivity oder irgendwelche Flat Rates. Das ist Massenkompatible und Spricht die Masse an. Subaru ist aber kein Massenkompatibles Produkt und deshalb lässt man da auch die Finger von.

Die Konsumenten sind halt "Konditioniert" Das ist auch ok, so funktioniert das Spiel halt.

Zu guter letzt. Die Autos sind für die Märkte zugeteilt. Es ist nicht Klug hier eine Marketingaktion zu starten um 500 Autos mehr zu verkaufen, die Du dann aber nicht liefern kannst. Da sagt Dir jeder Kostencontroller "bist Du bescheuert". Des weiteren muss Subaru als Automobiler Zwerg steht´s eines bedenken:

Wenn die an die große Glocke hänge das ein 3.000 € teures Mercedes Pre Safe System nur etwa die Hälfte an Wertungspunkten im Test schafft wie ein Eye Sight System das Serie im Impreza ist, dann haben die nichts gewonnen, sondern ein großes Problem. Die bauen das definitiv nicht als Hobby, sondern aus Überzeugung.
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Rolli

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 11:59

Katty, bitte, bitte tu mir das nicht an! Immer, wenn ich "Auto" und "zugeteilt" höre, bekomme ich einen ganz schlimmen DDR-Honecker-Ulbricht-Sozialismus-Flash :cursing: Da bin ich echt traumatisiert. "Zuteilung" sollte in der freien Welt ein Fremdwort sein. Eines auf der Roten Liste aussterbender Arten. :thumbup:


...

Klar, wenn Subaru wegen Reichtums Märkte einfach vernachlässign kann, dann soll das so sein. Ich habe keine Subaru-Aktien, nicht mein Bier. Daihatsu gibt es hier ja auch nicht mehr. Sachsenring ebensowenig.

(OK, das mit Sachsenring war nicht ganz nett und ist mehr so ;) zu lesen )
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Natz

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 12:07

Katty, bitte, bitte tu mir das nicht an! Immer, wenn ich "Auto" und "zugeteilt" höre, bekomme ich einen ganz schlimmen DDR-Honecker-Ulbricht-Sozialismus-Flash :cursing: Da bin ich echt traumatisiert. "Zuteilung" sollte in der freien Welt ein Fremdwort sein. Eines auf der Roten Liste aussterbender Arten. :thumbup:

Zuteilung ist sicher kein aussterbendes Wort, Märkte sind aufgeteilt, bei Filmen wird ja auch mit Zuteilung gearbeitet, Regionalzonen regeln was man wann sehen kann. Alle Produzenten teilen die Produkte auf die Märkte auf, das ist ja wohl ganz normal, wenn die Menge, die produziert werden kann begrenzt ist, dann teilt man es so auf, wie man es für richtig hält. Ferrari oder Porsche tielen auch auf unterschiedliche Arten Fahrzeuge zu, erfüllst Du die Voraussetzung nicht bekommst Du keins.

Also Dein Traum jetzt frei zu sein wird sich nicht gänzlich ausleben lassen, Zuteilung wirst Du weiterhin akzeptieren müssen, nicht so offen wie Du es gewohnt warst, aber das ändert nicht viel.
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Mittwoch, 13. Juni 2018, 12:50

Also ein Gepäcktrenngitter gibt aus genauso für den Levorg im Subaru Zubehör wie für alle anderen Subarus. Diese Textilen Trenngitter die aus dem Laderraumrollo gezogen werden und in Aussparungen der Plastik C Säulenverkleidung gehangen werden macht Subaru "aus Sicherheitsgründen" nicht.

Vielen Dank! Wieder was gelernt - und zack rückt der Levorg vor den Volvo!
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Mittwoch, 13. Juni 2018, 13:09

Sorry Rolli, wollte kein Trauma Wachküssen. Reden wir besser von Kontingenten. Schlimm genug das Nestle Trinkwasser zuteilt. Grüße an Rügen, da bin ich in 10 Tagen wieder mit dem Boot unterwegs.Also eigentlich Alle Produkte auf dieser Erde werden kontingentiert.

Und Dave Man, brauchst Dich bei Subaru gar nicht so mit Details abrackern um Entscheidungen zu treffen. Ist wie bei unserem Schätzchen. Fahren, ausprobieren. Der Rest wird meist möglich gemacht (bis zur Spiegelanklappautomatik im BRZ die es eigentlich auch gar nicht gibt).
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Mittwoch, 13. Juni 2018, 13:56

Ist nicht ganz so schlimm ;)

Aber irgendwie habe ich da mal was von Angebot und Nachfrage gehört :whistling: Bei Luxusgütern treibt eine Verknappung ja den Preis, aber bei Brot-und-Butter-Autos sollte es keine Verknappung, Kontingente oder wie man das Übel sonst so nennt geben. "Normalerweise" versucht der Hersteller dann eine Schippe in der Produktion draufzulegen, um den Bedarf zu befriedigen. Verhalten wie das von Subaru als Nicht-Luxusguthersteller (gibt dieses Jahr nur 500 Autos für Deutschland, suck this) wirkt da befremdlich bis kundenabstoßend... Wenn ihnen der deutsche Markt oder der europäische Markt zu doof ist, dann sollte Subaru ehrlicherweise darüber nachdenken, sich vollends von diesem Markt zu trennen. Wie gesagt, Daihatsu und Daewoo (unter dem Chevrolet Dach) haben das auch getan. Klare Verhältnisse für Hersteller und Kundschaft.
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Mittwoch, 13. Juni 2018, 14:35

Rolli,

Subaru verknappt in der Herstellung nichts künstlich um Kunden zu verärgern. Das hat Betriebswirtschaftliche Gründe. Eine Neue Fabrik bauen um mehr produzieren zu können geht nicht einfach so wie sich das so mancher vorstellt. Du musst die 15 Mrd. für die neue Fabrik auch übrig haben. Das Budget ist bei dem kleinen Hersteller begrenzt. Und das was vorhanden ist müssen die Aufteilen (Forschung-, Entwicklung, Marketing oder eine neue Fabrik).

Die Anderen Riesen an Autokonzernen mit 50 Fabriken oder mehr in der Welt haben da weniger Probleme an frisches Kapital zu kommen oder Sicherheiten dar zu stellen (stehen ja 50 riesige Gebäude rum). Subaru hat gerade Geld in die Hand genommen um eine Fertigungshalle für die bestellten 150 Hubschrauber zu bauen. Als Unternehmer würde ich da auch erstmal das Geld in diese Fertigungsstätte stecken denn das Auftragsvolumen ist konkret da und es fließt Geld in die Kasse.

Banken Finanzieren in so Größenordnungen nicht mehr. Subaru wollte ja mit dem Toyota Deal gemeinsam mit Toyota eine neue Fabrik bauen. Der Deal ist geplatzt und deshalb gibts auch kein weiteres Werk. Das Werk in den USA ist seinerzeit mit dem Partner Isuzu gebaut worden. Alleine hätte das Subaru nicht stemmen können.

Subaru ist Unternehmerisch mit der Strategie in den letzten 60 Jahren sehr gut gefahren. Selbst in Kriesenjahren wie 2008 - 2010 gab`s keine roten Zahlen, weil es keine Überkapazitäten gab und niemand musste entlassen werden. Toyota hat 17 Werke in der Welt Dicht gemacht. Das finde ich für Betroffende jetzt blöder und hat mit ärgern nichts zu tun. Langsames, Nachhaltiges, Wachstum ist deren Strategie um nicht in Schwierigkeiten zu geraten. Ist mir zig mal lieber wie ein Hr. Musk von Tesla.

Für 2017 gab es 7.000 Autos für den Deutschen Markt und gut 7.400 wurden verkauft. Warum sollten jetzt 10.000 Kontingentiert werden wenn die Nachfrage bei 7.400 liegt und die restlichen 2.600 mit Rabattschlachten (funktionieren eh nicht bei Subaru) und teuren Marketingaktionen in den Markt Pressen. Kann mann so machen (wie die meisten) muss man aber nicht machen.
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Mittwoch, 13. Juni 2018, 14:50

Eine Fabrik kostet 15 Mrd was? Sandkörner? Euros oder Dollar jedenfalls nicht, dann wären die großen Hersteller sehr viel wertvoller als ihr derzeitiger Marktwert.

15 Mrd Yen sind 115 Millionen Euro, also nicht soviel, dass man keine Finanzierung bekommt.

Ferner hat Toyota nicht alle Werke aufgrund eigener wirtschaftlicher Probleme geschlossen. Ich glaube auch, dass du das weißt. Freemont war ein Gemeinschaftsprojekt mit GM, dass Toyota aufgrund der GM-Insolvenz bzw. der Auflösung der Kooperation nicht allein weiter führen wollte. Toyota hat das Werk an Tesla verkauft - gegen Aktien. Die haben sie mit sehr hohen Gewinnen vor ein paar Jahren wieder verkauft -gut für Toyota. Und gut für die Mitarbeiter, denn die durften dann tolle Teslas bauen anstatt langweiliger Toyotas. Also bis auf die paar Leute, die gestern die Entlassung bekommen haben.

Toyota hat bei seinen Werken eine sehr hohe Auslastung in Vergleich zu anderen Herstellern. Das erlaubt es in Rezessionsphasen eher auf Kündigungen zu verzichten.

Man kann sich die Fakten auch zurecht biegen.

Zum Levorg: Für mich als angehenden Familienvater ist der nix, da der viel zu viel verbraucht für die gebotene Fahrleistung. Über die Lebenszeit kommt da eine fünfstellige Euro-Summe an Mehrkosten beim Sprit raus.

PS: Toyota beteiligt sich mit 1 Mrd $ an Grab nachdem sie auch schon Anteile an Uber haben. Warum? Weil ihnen ihre Zukunft wichtiger ist als die Vergangenheit.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »sxe« (13. Juni 2018, 14:59)


Rolli

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 14:56

7.000 Autos für Deutschland, 7.400 verkauft? Ist das so richtig oder ein Zahlendreher?

Daß Subaru nur 2 Werke hat ist bekannt. Daß das Stammwerk in Japan Überstunden geschoben hat, die jetzt abgebaut werden (aka Produktionskürzung) auch. Aber da ist doch noch das das andere Werk in den USA. Da müßten sich eigentlich Kapazitäten finden lassen; gerade unter der derzeitigen Administration, die sehr aufgeschlossen für die Schaffung von Industriearbeitsplätzen im eigenen Land und den Abbau des Handelsdefizites mit der EU ist. Schichtarbeit, Überstunden, temporäre Personalaufstockung. Für amerikanische Arbeitnehmer ist hire and fire auch Gewohnheit; so daß man den Kelch seiner japanischen Stammbelegschaft und deren Arbeitskultur ersparen kann. Da sollten 400 Autos mehr machbar sein, oder ein paar mehr, um die europäische Nachfrage befriedigen zu können. Gerade weil Subaru ein kleines Unternehmen in einer schwierigen Phase ist (Probleme mit Toyota, laufende große Investitionen, Abgasprobleme in Europa, unklare technische/Markttrends in Sachen Antriebsentwicklung) und kein großes wie Porsche. Die Kunden wollen Subaru ihr Geld geben, da sollte man sie nicht abweisen. Man verprellt damit nicht nur derzeitige Interessenten, sondern auch die zukünftige Kunden.
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Mittwoch, 13. Juni 2018, 15:14

Zum Levorg: Für mich als angehenden Familienvater ist der nix, da der viel zu viel verbraucht für die gebotene Fahrleistung. Über die Lebenszeit kommt da eine fünfstellige Euro-Summe an Mehrkosten beim Sprit raus.


Ich habe den Levorg auf der Autobahn mit 5,5 Litern in in der Stadt mit 8,5 gefahren. Wie viel Leistung müsste der Levorg denn haben? Ich finde 9 Sekunden bis 100 für einen Familienwagen angemessen.

Wenn du ein Auto findest, welches 2 Liter weniger verbraucht müsstest du den ja 350.000 Kilometer fahren um Mehrkosten von 10.000,00 Euro zu haben (bei einem Preis von 1,40 €/l)
Habe ich mich verrechnet?

eyedol

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 15:16

Wohl eher Dieselfahrzeuge mit Benzinern verglichen. Da kommt es schon bei knapp 200k hin, was durchaus ein denkbarer wert ist für langfristige Haltung.

sxe

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 15:35

Nö, natürlich Hybrid mit Levorg. Sorry, aber 5,5 l auf der AB klingt jetzt alles andere als realistisch, ich möchte nicht von LKWs überholt werden. Das ist weniger als Subaru nach NEFZ (!) und US-Standard angibt und sicherlich auch demnächst nach WLTP. 8,5 l in der Stadt ist indiskutabel viel, die Hälfte davon ist beim Hybrid realistisch. Spritmonitor ist jedenfalls bei 9 Litern, was einen üblichen Aufschlag zum NEFZ darstellt (wie beim BRZ ja auch).

Wenn der GT86 dieses Jahr weggeht, wirds ein Lexus IS 300h. Ansonsten der neue Auris mit 180 PS. Ich habe mit einer Lebensleistung von 250 tkm kalkuliert. Für einen Hybrid ist das eher wenig, da die erfahrungsgemäß ohne Probleme 300 bis 400 tkm machen, ohne dass man sonderlich vorsichtig sein muss.

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