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rst

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21

Montag, 5. September 2016, 16:02

dass viele schreiben ihr GT/BRZ "verbrauche kein Öl"

... genau daran habe ich dabei auch gedacht.

Jango

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22

Montag, 5. September 2016, 16:26

Mit der Findung der richtigen Seite des Messstabs hatte ich nie ein Problem.
Ich habe meine Messungen bisher immer gleich durchgeführt, Motor warm, stand aber schon ein paar Minuten.
Dabei konnte ich bisher nie einen starken Öl-"Verbrauch" feststellen. Deswegen klingen für mich 800ml auf 10KKm grade nach etwas viel.
Hab bisher nur nachkippen müssen, wenn ich der Meinung war, dass die Werkstatt beim Service zu wenig rein gekippt hat und als ich den Kühler verbaut habe.
:!: "If the GT86 in standard isnt fast enough, then the roads youre driving on are too straight" Masaya Yumeda :!:

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満月-86

eddie389

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23

Montag, 5. September 2016, 16:36

Also Öl braucht jeder motor.
Hab mal mitbekommen das bei vw bis 1l auf 1000km noch keinen Garantieanspruch darstellt. Heisst bei dennen (fertigungstoleranzen).


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rst

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24

Montag, 5. September 2016, 16:52

Deswegen klingen für mich 800ml auf 10KKm grade nach etwas viel.

Das entspricht auch in etwa meinem Verbrauch.

Jango

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25

Montag, 5. September 2016, 17:28


Also Öl braucht jeder motor.
Hab mal mitbekommen das bei vw bis 1l auf 1000km noch keinen Garantieanspruch darstellt. Heisst bei dennen (fertigungstoleranzen).


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Ich sage auch nicht, dass mein Motor KEIN Öl verbraucht, nur nicht in dem Maße, als dass ich da in 15.000Km nachkippen muss.
Ich füll es nach dem Service auf Oberkannte auf und ja er verbraucht Öl, aber ich habe nie gemessen wie viel ml genau, aber keine 800ml von Service zu Service.
Das wäre ja als würde er von der oberen Markierung fast bis zu unteren Markierung runter gehen :huh: .
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満月-86

lutzbrz

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Montag, 5. September 2016, 17:41

Das Thema war ,dass ich den Ölfilm am Messstab so gut wie nie richtig deuten kann (ablesen) Danke für die Tipps.
Was dem Ölverbrauch betrifft war garnicht das Thema :whistling:

Horror

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27

Montag, 5. September 2016, 17:57

Was dem Ölverbrauch betrifft war garnicht das Thema :whistling:

Gut erkannt.
Hier geht es um den Ölmessstab, nicht um den Ölverbrauch.

Bitte zurück zum Thema.

rst

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Montag, 5. September 2016, 17:58

Das gehört aber definitiv zusammen, weil falsch abgelesen/gedeutet auch einen falschen Verbrauch suggeriert und das wiederum ungut enden kann. Umgekehrt - wenn ich weiß wie viel eigentlich durchschnittlich verbraucht wird, ein "ich seh nix" evtl als falsch gelesen/gedeutet entlarvt werden kann.

Horror

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29

Montag, 5. September 2016, 18:04

Das kann man als Argument stehen lassen ... ;)

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Dienstag, 6. September 2016, 11:16

Gibt's denn eine Alternative zu dem originalen Ölstab? Also ein Nachrüst-Teil?
Ich finde den originalen auch nicht gerade super.
"There are a number of ways of increasing performance. (...) These items can all be modified by customers (...).
Yet designing a low center of gravity body from scratch can only be achieved by the car's manufacturer. And that is what we have done."


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Mittwoch, 21. Februar 2018, 10:07

Das würde mich auch mal Interessieren,
bei mir ist der Ölstand zwischen dem 1. und 2.
Loch. Ist das Optimal?

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Mittwoch, 21. Februar 2018, 10:28

Jemand schlaues schrieb mal in einem anderen Thread das hier:

Die eine Seite des Ölmessstabes habe ich zunächst mal mit einer kleinen
Schlüsselfeile leicht "aufgerauht", das Feilbild sieht ein wenig so aus, wie Honspuren einer Zylinderwand und die verbesserte Haftung des Öls reichte aus. Das hat die Ablesbarkeit spürbar verbessert. Dieser Trick hat auch früher, bei meinen Oldtimern, schon immer gut funktioniert.

Danach ging es an die Messungen.

Richtig ist nur der Ölstand auf der mir abgewandten Seite des Ablesebereiches. Dieser wird offensichtlich beim Biegen "um die Kurve" des Führungsrohres nicht mit Ölresten an der Wandung be"schmiert" während sich die mir zugewandte Seite am Rohrinneren anlegt und dort auf ganzer Länge mit der Rohrwandung in Kontakt kommt. Nach dem Rausziehen ist dann auch regelmäßig und wiederholbar die mir zugewandte Seite auf gesamter Länge verschmiert gewesen, die zum Fahrzeugheck zeigende Seite lieferte (per Nachfüllen definierter Mengen abgesichert) dagegen eine klare Ablesegrenze und plausible und wiederholbare Werte.


Seitdem ich das so mache, läuft die Messung bei mir problemlos ab


Edit: Es war SuicideJockey in diesem Thread: Ölmessstab

Andreas

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Donnerstag, 22. Februar 2018, 01:21

Jemand schlaues schrieb mal in einem anderen Thread das hier:

Die eine Seite des Ölmessstabes habe ich zunächst mal mit einer kleinen
Schlüsselfeile leicht "aufgerauht", das Feilbild sieht ein wenig so aus, wie Honspuren einer Zylinderwand und die verbesserte Haftung des Öls reichte aus. Das hat die Ablesbarkeit spürbar verbessert. Dieser Trick hat auch früher, bei meinen Oldtimern, schon immer gut funktioniert.

Danach ging es an die Messungen.

Richtig ist nur der Ölstand auf der mir abgewandten Seite des Ablesebereiches. Dieser wird offensichtlich beim Biegen "um die Kurve" des Führungsrohres nicht mit Ölresten an der Wandung be"schmiert" während sich die mir zugewandte Seite am Rohrinneren anlegt und dort auf ganzer Länge mit der Rohrwandung in Kontakt kommt. Nach dem Rausziehen ist dann auch regelmäßig und wiederholbar die mir zugewandte Seite auf gesamter Länge verschmiert gewesen, die zum Fahrzeugheck zeigende Seite lieferte (per Nachfüllen definierter Mengen abgesichert) dagegen eine klare Ablesegrenze und plausible und wiederholbare Werte.


Seitdem ich das so mache, läuft die Messung bei mir problemlos ab


Edit: Es war SuicideJockey in diesem Thread: Ölmessstab
Kann mich da nur anschließen. Seitdem ich das so mache gab es keine Probleme beim ablesen des Ölmeßstabes mehr.