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rst

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Dienstag, 9. Januar 2018, 05:53

Jetzt sollte es nicht mehr schwer sein:

bdn

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Dienstag, 9. Januar 2018, 09:20

Ja, ist es jetzt tatsächlich. Mir fällt aber nichts ein und auch kaum Zeit... also nix Lösung ;)

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Dienstag, 9. Januar 2018, 09:28

..ich möchte den Motor in meinem GT 8o ;)

GTom

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Dienstag, 9. Januar 2018, 12:36

Brabham BT46 ?
"Es ist mir egal, dass ein Ford Focus RS mit seinen über 300 PS ab Werk bessere Rundenzeiten stanzt, das hier macht einfach so viel mehr Spaß! Wenn der RS eine Flasche Tequila ist, wäre der GT86 Single Malt Scotch Whisky. Klar eignet sich der Tequila besser dazu, möglichst schnell für möglichst wenig Geld betrunken zu werden, aber Gentlemen und Genießer greifen aus Gründen der Trinkkultur dennoch lieber zum Whisky." (Heise.de Fahrmaschinenbau)

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Dienstag, 9. Januar 2018, 15:06

1978 Brabham BT46 Alfa Romeo Tipo 115-12

(1977 Brabham BT46 Prototype / 1978 Brabham BT46 / 1978 Brabham BT46B „Staubsauger“)

"Brabham BT46" ist richtig - knapp wäre Horror mit seinem Tipp "Staubsauger" ja schon richtig gewesen...



Der Brabham BT46 ist sicherlich einer der interessanteren Formel 1 Wagen, von dem die ausschließlich im Grand Prix von Schweden eingesetzte Variante BT46B unter dem Spitznamen „Staubsauger“ bekannt wurde. Somit gibt es einiges zu erzählen:


Motor Racing Developments Ltd. - besser bekannt unter dem Namen "Brabham" - wurde 1960 vom Rennfahrer Jack Brabham und dem Designer Ron Tauranac gegründet. Die Anfangsbuchstaben der beiden Gründer Nachnamen erklären das Kürzel "BT" in den Typ-Bezeichnungen.

In den 60'ern war Brabham der weltgrößte Hersteller von Monoposto Rennwagen und gewann mehrere Weltmeisterschaften in den Formeln 1, 2 und 3. 1966 und 1967 wurde in der Formel 1 sowohl die Fahrerweltmeisterschaft, wie auch der Konstrukteurstitel geholt. Jack Brabhams Fahrerweltmeisterschaft von 1966 ist bis heute sogar die einzige mit einem Auto, mit gleichen Namen wie der des Fahrers. Für einen einzelnen Formel-1 Sieg ist dies außerdem nur noch Bruce McLaren geglückt. 1967 gewann Teamkollege Denny Hulme die Weltmeisterschaft für Brabham.


1966 Brabham BT20 Repco (Fahrerweltmeister: Jack Brabham)


1967 Brabham BT24 Repco (Fahrerweltmeister: Denny Hulme)

1969 verkaufte Brabham seine Anteile an Tauranac. Dieser verkaufte 1971 den Rennstall an einen britischen Geschäftsmann namens Bernie Ecclestone. Tauranac blieb zunächst als Designer und Firmenchef.

Nachdem Ecclestone jedoch die Firma umstrukturiert hatte, ohne ihn mit ein zu beziehen, verließ Tauranac Brabham Anfang 1972. Cefdesigner wurde daraufhin Gordon Murray. Aus seiner Feder entsprang der 1974 und 1975 eingesetzte Brabham BT44 Ford Cosworth (für mich der schönste Formel 1 Wagen aller Zeiten), mit dem auch Martini als Sponsor zum Team kam:


1975 Brabham BT44 Ford Cosworth

Mit seinem Nachfolger BT45 wechselte Brabham zu Alfa Romeo als Motorenpartner und die Martini Lackierung wechselte ihren Grundton von bisher Weiß auf Rot. Mit der Finanzkraft von Parmalat wurde für 1978 Niki Lauda als Fahrer verpflichtet. Die Wagen blieben Rot und auch die Martini typischen Streifen blieben - nur der Schriftzug war nun „Parmalat“. Der Alfa Romeo 12-Zylinder Boxer (richtiger: 180 Grad V-Motor) hatte zwar mehr Leistung, war jedoch schwer und breit und benötigte auch mehr Benzin, was größere Tanks nötig machte.



1975 drohte Sponsor "John Player" aufgrund nur noch mittelmäßiger Ergebnisse mit dem Austritt bei Lotus. "John Player" konnte von Colin Chapman aber zum Bleiben bewogen werden, als er seine neueste Idee präsentierte: Den "Wingcar".

Diese Bauweise kam dann im Laufe der Saison 1977 im "Lotus 78" das erste Mal zum Einsatz. In so-genannten "Venturi Tunneln" links und rechts vom Chassis wurde durch umgedrehte Flügelprofile Abtrieb erzeugt. Diese Konstruktion verschaffte dem Lotus 78 einen dreifach höheren Anpressdruck bei gleichbleibendem Luftwiderstand. Damit war dieser Wagen dem restlichen Starterfeld haushoch überlegen.


1977 Lotus 78 Ford Cosworth

Gordon Murray wusste, dass er dem etwas für Brabham entgegen stellen musste. Jedoch ließ der breitbauende Alfa Motor und der große Tank eine ähnliche Konstruktion nicht zu.

Der erste Ansatz die Aerodynamik zu verbessern war daher, auf herkömmliche Kühlsysteme zu verzichten, die ja in irgendeiner Weise immer im Wind stehen müssen. Stattdessen griff er ein Konzept auf, dass es schon mal bei Wasserflugzeugen der 20er Jahre gab: Wärmetauschplatten die auf der Fahrzeugoberfläche angebracht wurden. Diese kamen z.B. auch beim Weltrekordfahrzeug "Blue Bird III" von 1928 zum Einsatz.


1977 Brabham BT46 Alfa Romeo Prototype

Allerdings zeigte sich schon bei Tests im Winter und bei noch niedrigen Außentemperaturen, dass der große Alfa Motor damit schnell überhitzte. Somit konnte dieser Weg nicht gegangen werden.

Bewegliche aerodynamische Hilfsmittel waren verboten. Trotzdem entwickelte Murray ein System, ähnlich wie es beim "Chaparral 2J" bereits 1970 zum Einsatz gekommen war: Beim Chaparral 2J saugten zwei von einem Zweitaktmotor betriebene Ventilatoren im Heck des Fahrzeugs die Luft unter dem Wagen an, was ihn somit förmlich am Boden kleben ließ.


1970 Chaparral 2J

Im Brabham wurde der Ventilator mit der Antriebseinheit verbunden. Das bedeutete, dass je mehr der Pilot auf's Gas ging, umso mehr saugte sich der Brabham an den Boden. Gasstöße bereits im Stand reichten aus, dass der Brabham aufsetzte. Somit musste ein härteres Fahrwerk zum Einsatz kommen. Anders als die Lösung von Lotus, die erst bei zunehmender Geschwindigkeit Wirkung zeigte, erzeugte der Brabham bereits im Stand – z.B. bereits in der Startaufstellung gehörig Anpressdruck.

Um nun dem Regelwerk gerecht zu werden, wurden Kühleinheiten in den Luftstrom gebaut und die Konstruktion als "vornehmlich zur Kühlung benötigt" deklariert. Zudem verwies man auf die Kühlungsprobleme aus den Wintertests. Dies war eine Lücke im bestehenden Reglement und somit wurde der BT46B zugelassen. Der Brabham BT46B debütierte somit beim Schweden Grand-Prix 1978. Damit die Überlegenheit nicht sofort auffiel, gingen John Watson und Niki Lauda mit vollen Tanks in das Qualifying. Trotzdem belegten sie gleich hinter Polesetter Mario Andretti im Lotus die Startplätze 2 und 3.


1978 Brabham BT46B Alfa Romeo

Mario Andretti schimpfte über den "Staubsauger" - womit der BT45B zu seinem Spitznamen kam.
Im Rennen schied Watson durch Dreher aus, aber Lauda siegte mit einer halben Minute Vorsprung – obwohl eigentlich angewiesen, sich zurückzuhalten.

Brabham Teamchef Bernie Ecclestone war zu dieser Zeit auch Präsident der Konstrukteursvereinigung FOCA. Die anderen Hersteller machten Druck, ihm das Vertrauen in dieser Position zu entziehen, wenn er den BT46B nicht zurückziehen würde. Ecclestone gab nach und damit ist der BT46B bis heute das einzige Formel 1 Auto mit einer 100%igen Siegrate.
Brabham wechselte im nächsten Rennen wieder auf den Vorgänger zurück, Mario Andretti wurde 1978 im Lotus Weltmeister. Es war der erste Weltmeistertitel eines „Wing Car“.

In der nächsten Saison trat Niki Lauda als Fahrer zurück, da ihm die Motivation abhandengekommen war.

Das Reglement für bewegliche Aerodynamische Hilfsmittel wurde für 1979 konkretisiert. Wie alle im Feld konstruierte auch Brabham für 1979 ein echtes „Wing Car“.

Brabham gewann mit Nelson Piquet zwei weitere Fahrerweltmeisterschaften. 1981 und 1983, wobei es 1983 der erste Titel eines Formel 1 Rennwagen mit Turbomotor war - dem BMW M12 Reihen-4-Zylinder Turbo.


1981 Brabham BT49 Ford Cosworth (Fahrerweltmeister: Nelson Piquet)


1983 Brabham BT52 BMW (Fahrerweltmeister: Nelson Piquet)

1982 kehrte Niki Lauda zu McLaren in die Formel 1 zurück, nachdem durch die neuartige Bauweise aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff die Boliden wesentlich sicherer wurden als die früheren Aluminium-Konstruktionen.
Er drängte auf den Wechsel vom leistungsmäßig unterlegenen Ford-Saugmotors hin zum bei Porsche konstruierten und von TAG finanzierten Turbomotors mit welchem er 1984 Nelson Piquet als Fahrer-Weltmeister ablöste. Es war Laudas dritter Weltmeisterschaftitel den er mit nur einem halben Punkt Vorsprung gegenüber seinem neuen Teamkollegen Alain Prost errang. Alain Prost holte im nächsten Jahr den erster seiner vier Titel.
Ende 1985 beendete Lauda seine aktive Formel-1 Fahrer Karriere. Neben mehreren unterschiedlichen Tätigkeiten als Berater oder Teamleiter fungierte er viele Jahre bis Ende Saison 2017 als Co-Moderator bei den Formel 1 Übertragungen in RTL.

BMW blieb bis 1987 Motorenpartner von Brabham. Nach dem Weggang von BMW konnte für 1988 nicht rechtzeitig ein Motorenlieferant gefunden werden, so dass Brabham 1988 nicht antrat. Ende 1988 verkaufte Bernie Ecclestone Brabham. Nach 3 Jahren Judd (1989, 1990 und 1992) und einem Jahr Yamaha (1991) schloss das Team aufgrund finanzieller Probleme seine Tore. Einer der Fahrer im letzten Jahr von Brabham war Newcomer Damon Hill, der 1996 mit Williams Renault Weltmeister werden sollte.

Auch Gordon Murray wechselte 1987 – und zwar zu McLaren, wo er an den Weltmeisterautos von Alain Prost und Ayrton Senna arbeitete.

2018 nun kommt Alfa Romeo zurück in die Formel 1 – wenngleich lediglich als „Sponsor“ des 2018‘er „Alfa Romeo Sauber C37 Ferrari 1.6 V6 Turbo“, der nach wie vor von einem Ferrari Kundenmotor angetrieben wird.



2017 Alfa Romeo Sauber C37 Ferrari 1.6 V6 Turbo (Livery Concept)

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »rst« (10. Januar 2018, 05:58)


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..
:thumbsup:

Horror

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Dienstag, 9. Januar 2018, 16:37

Ich hatte es doch gesagt ... :D

GTom

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Dienstag, 9. Januar 2018, 19:18

Der Brabham BT46B war nicht nur ein Staubsauger, sondern auch ein Steinewerfer.
Einige Fahrer beklagten sich über die vielen Steine die durch den Fan des BT46B aufgewirbelt und den anderen Fahrzeugen entgegen geschleudert wurden. So beklagte z.B. Mario Andretti sich über die vielen Steine, die er hinter dem Staubsauger „schlucken“ musste.
"Es ist mir egal, dass ein Ford Focus RS mit seinen über 300 PS ab Werk bessere Rundenzeiten stanzt, das hier macht einfach so viel mehr Spaß! Wenn der RS eine Flasche Tequila ist, wäre der GT86 Single Malt Scotch Whisky. Klar eignet sich der Tequila besser dazu, möglichst schnell für möglichst wenig Geld betrunken zu werden, aber Gentlemen und Genießer greifen aus Gründen der Trinkkultur dennoch lieber zum Whisky." (Heise.de Fahrmaschinenbau)

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Dienstag, 9. Januar 2018, 19:32

Ja, so das bekannte Statement von Mario Andretti zum "Staubsauger". Allerdings war das Gebläse angeblich gar nicht stark genug, um irgendwelche Steine herauszuschleudern. Abgesehen davon, wären die wohl im zwischengeschalteten Kühler gelandet? Das war wohl eher dem Ärger über seine nun stumpfe Wunderwaffe zu zu sprechen. Apropos - es gibt Gerüchte dass Lotus sofort begann ähnliches zu entwickeln...

GTom

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Dienstag, 9. Januar 2018, 20:08

neue Runde

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Mittwoch, 10. Januar 2018, 13:05

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Donnerstag, 11. Januar 2018, 12:39

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Freitag, 12. Januar 2018, 16:31

kommt schon Jungs, her mit den Tipps

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Samstag, 13. Januar 2018, 21:27

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Sonntag, 14. Januar 2018, 13:39

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Natz

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Sonntag, 14. Januar 2018, 14:05

voll krasse MR2 Breitbau digger?
J.C.:"He who shall be last shall be sideways and smiling"
Jango:"Alles für den GT, Alles für das Forum, mein Leben für das Auto"
満月-86

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Sonntag, 14. Januar 2018, 17:40

Nein ist ein europäischer Hersteller und an dem Auto wurde nichts verändert oder getunt.
Das Auto wurde so der Öffentlichkeit vorgestellt und so leider nur kurz in kleinen Stückzahlen gebaut.
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Montag, 15. Januar 2018, 18:10

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Dienstag, 16. Januar 2018, 19:09

Es scheint niemand das Auto zu kennen – es ist ein Puma 248

Bei Puma handelt es sich um einen Italienischen Autohersteller aus Setticamini bei Rom. Nicht zu verwechseln mit dem Brasilianischen Autohersteller gleichen Namens.
Puma wurde bekannt als Hersteller für Kit Cars. Später wurden die Modelle zu komplex um den Wagen selbst aufzubauen, sodass Puma die Wagen auch fertig montiert verkaufte.

Der 248 war leider das letzte Modell von Puma, da 1993 ein Brand die Fabrikhallen zerstörte und im gleichen Jahr Italien die Gesetze für die Typzulassung dieser Wagengattung verschärfte. Der Kleinserienhersteller Puma konnte sich darauf die Herstellung nicht mehr leisten und stellte die Fertigung ein.

Der Puma 248 auf dem Foto dürfte der einzige sein, welcher in Deutschland zugelassen war.
In Italien fahren noch einige Puma 248 herum. Auf dem Video von dem Autokorso sind gleich 5 Stück zu sehen (ab min 0:56)


Das Fahrzeug auf dem Foto ist in dem Automuseum Nordsee zu bestaunen, wo ich das Foto letzten Dezember selbst gemacht habe. http://www.automuseum-nordsee.de/

Hier noch ein paar Daten zu dem Puma 248: http://auta5p.eu/lang/en/katalog/auto.php?idf=Puma-248-12284
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Dienstag, 16. Januar 2018, 19:57

Neue Runde, diesmal ein Auto welches in etwas größerer Stückzahl hergestellt wurde :rolleyes:

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