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sxe

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21

Montag, 9. Oktober 2017, 15:33

Es ist schön interessant was dabei herauskommt wenn man völlig neutral nochmal einen Beitrag dazu verfassen möchte welcher nur einmal erläutern soll das es eben doch ohne schwerwiegende Maßnahmen möglich ist aus dem Auto viel heraus zu holen weil ich fühlte das dies zuhauf unter den Tisch zu fallen droht.


Dein Beitrag war nur eben nicht neutral, sondern -wie du selbst geschrieben hast- deine persönliche Meinung.

Und ob es jetzt die feine Veredelung ist AGA, Schwungscheibe, Fahrwerk, und noch Vieles mehr zu tauschen (ohne dass die Teile auch bei den Meisten auch nur annähernd verschlissen sind) anstatt für's selbe Geld nur einmal zum Tuner für die Leistungssteigerung zu fahren, darf man auch kritisch betrachten. Für mich sind 10 verschiedene Modifikationen in Summe auch schwerwiegende Maßnahmen.

Das OEM-Fahrwerk ist schon sehr gut. Alle möglichen Tester loben den Toyobaru dafür. Vom Motor kann man das nicht sagen. Natürlich kann man jetzt Geld ins Fahrwerk etc. stecken um von 99 auf 100 Szenepunkte zu kommen. Die große Schwäche bleibt aber der Mangel an Beschleunigung. Mir persönlich waren 40 % Mehrleistung wichtiger als 2-3% höhere Kurvengeschwindigkeit.

Die Eigenschaften in der Kurve werden ja durch die Aufladung nicht schlechter.

slashy

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22

Montag, 9. Oktober 2017, 16:27

Das OEM-Fahrwerk ist schon sehr gut. Alle möglichen Tester loben den Toyobaru dafür.

Ja und nein. Aus dem ft86club kann man erfahren, dass brz/frs/gt86 unterschiedliche Federraten haben.
Mein BRZ hatte ab Werk eine viel zu harte Vorderachse und untersteuerte stark in schnelleren Kurven.
Für ein Fahrzeug mit diesem Konzept und Antriebsart absolutes no go...
Daher ist eine kleine Investition hier durchaus sinnvoll, mMn. Ob Eibach Pro Kit oder KW Clubsport liegt dann wiederum im eigenen Ermessen.

viva71

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23

Montag, 9. Oktober 2017, 16:32

Ich durfte vor einiger Zeit einen FL Vorführer auf anspruchsvoller Strecke im Vergleich fahren.
Was das OEM Fahrwerk untersteuert und die Hinterachse hoppelt (alles aus) fällt erst richtig im Vergleich auf.

sxe

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24

Montag, 9. Oktober 2017, 16:55

OEM ist natürlich nicht auf Track abgestimmt, sondern auf Alltag. Das muss man dabei auch bedenken. Da muss der Wagen auch mit kompletter Zuladung bewegt werden können.

viva71

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25

Montag, 9. Oktober 2017, 17:03

Das waren schärfer gefahrene Alltagsstraßen im zentral österreichischen Gelände, das OEM Fahrwerk ist für die Preisklasse sicher gut, aber die Steigerung ist deutlich, auch für Laien.

Wie der Weber schon schrieb, Reifen, Fahrwerk, Lenker, Leistung

Basti

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26

Montag, 9. Oktober 2017, 19:28

@sxe: persönliche Meinung kann aber auch aggressiv oder defensiv sein, ich habe diese bewusst neutral gehalten.
Absolut alles was man sagt ist subjektiv, das ist logisch.
Aber das scheint ja aus der Welt geschafft und so haben wir eine interessante Diskussionsgrundlage :thumbsup:


Prinzipiell kann man viele kleine Änderungen als großen Unterschied sehen, ich wüde jedoch trotzdem noch einen Unterschied in den Herangehensweisen sehen.
Schlussendlich hat das Endprodukt sicher weniger mit dem Original zu tun als bspw. nach "nur" Aufladung beispielsweise, wenn man die reine geänderte Teilemenge zählt.

Da versuche ich es eher von einer anderen Seite zu sehen denn für mich zählt nicht die Summe der Teile sondern deren Resultate.
Man könnte es darstellen wie in diesem Kartenspiel für Kinder:

Leistung: 4/10
Handling 6/10
Optik 5/10
Gewicht 6/10

um nur einen Abriss zu geben. Man könnte das viel weiter ausweiten wenn man will. Als Beispiel ist das aber, denke ich, ausreichend.

An der Stelle würde ich mich persönlich eher bemühen alles um 1-2 Punkte anzuheben. Die Option, beispielsweise die Leistung mit einem Umbau auf 8/10 anzuheben, ist für mich keine Option da dies dann unausgeglichen wäre. Man könnte auch sagen es mache das Kopzept kaputt.
Man könnte sogar noch weiter gehen und sagen das eine so extreme Steigerung der Leistung sogar eine Reduktion des Handlings, sagen wir auf 5/10, mit sich bringt.


Bei meinem BRZ handhabe ich es so, alle Details genau auf meine individuellen Bedürfnisse abzustimmen. Wie oft habe ich mich verrenkt und die Kupplungspedallänge um eine halbe Umdrehung justiert... Dann das mit der Aerodynamik und Fahrwerksteifigkeit....

Um das OCD auszugleichen mache ich es bei meinem Oldtimer genau anders herum: Alles wird in den 100% Originalzustand zurück versetzt, ICH passe mich dem Gerät an und muss meine eigenen Fähigkeiten denen der Maschine unterordnen.
Wobei... Das ist auch OCD :D

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27

Montag, 9. Oktober 2017, 21:27

Es ist schön interessant was dabei herauskommt wenn man völlig neutral nochmal einen Beitrag dazu verfassen möchte welcher nur einmal erläutern soll das es eben doch ohne schwerwiegende Maßnahmen möglich ist aus dem Auto viel heraus zu holen weil ich fühlte das dies zuhauf unter den Tisch zu fallen droht.
Wenn Du Deinen Beitrag als neutral einstufst, so möchte ich einmal einen lesen der nicht neutral ist. ;)

Da empfinde ich den Beitrag von 860 um einiges neutraler. Und das, ohne im Ansatz mit seiner (zugegebenen bekannten Sichtweise :) ) hinter den Berg zu halten. Aber das ist möglicherweise nur mein Empfinden zum Thema neutral. Btw. @860 schöner Bericht :thumbup:

@sxe: persönliche Meinung kann aber auch aggressiv oder defensiv sein, ich habe diese bewusst neutral gehalten.
Ja, ja, äh, nein. Ach hatte ich schon erwähnt :rolleyes:

Da versuche ich es eher von einer anderen Seite zu sehen denn für mich zählt nicht die Summe der Teile sondern deren Resultate.
Man könnte es darstellen wie in diesem Kartenspiel für Kinder:
Leistung: 4/10
Handling 6/10
Optik 5/10
Gewicht 6/10
um nur einen Abriss zu geben. Man könnte das viel weiter ausweiten wenn man will. Als Beispiel ist das aber, denke ich, ausreichend.

Wer legt die Werte für die Kids dann wie fest? ;)

An der Stelle würde ich mich persönlich eher bemühen alles um 1-2 Punkte anzuheben. Die Option, beispielsweise die Leistung mit einem Umbau auf 8/10 anzuheben, ist für mich keine Option da dies dann unausgeglichen wäre. Man könnte auch sagen es mache das Kopzept kaputt.

Da passt was für mich nicht zusammen. Einerseits sprichst Du von ganzheitlicher Betrachtung (deren Resultate), hier aber nimmst Du Dir einen Punkt raus und betrachtest diesen isoliert.

Wenn man den Toyobaru komplett bis aufs Blech auszieht, ist das dann eigentlich eine Leistungssteigerung? Immerhin wird das Leistungsgewicht deutlich verändert. Warum macht man das, wenn Leistungssteigerung doch falsch ist und nichts bringt?

Man könnte sogar noch weiter gehen und sagen das eine so extreme Steigerung der Leistung sogar eine Reduktion des Handlings, sagen wir auf 5/10, mit sich bringt.

Wie müsste diese Leistungssteigerung konkret für Dich aussehen, damit dieser Effekt erreicht wird?
Ab welcher Leistung, mit welchem Konzept bist Du der Auffassung dass dieser Punkt erreicht wird?
Ich möchte wie mein Opa im Schlaf sterben und
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満月-86

Basti

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28

Dienstag, 10. Oktober 2017, 06:51

Hier merke ich nur das du dich auf meinen Text zu beziehen scheinst, den aber entweder komplett nicht verstanden oder bewusst Sinnentstellt hast. Das ist traurig und schade.
Darauf möchte ich dann mangels Interesse nicht eingehen, dauert mir zu lang und Diskussionen ad absurdum mag ich nicht. Zumal du dir deine Fragen selbst beantwortest.
Bitte unterlassen es mir aber solchen Müll zu unterstellen wie zum Beispiel das Leistungssteigerung falsch wäre.

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29

Dienstag, 10. Oktober 2017, 06:58

Du kannst Dich natürlich so raus ziehen, klar.

Zeige mir doch bitte mal wo ich Dir was unterstellt habe.
Ich möchte wie mein Opa im Schlaf sterben und
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満月-86

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NullAhnung« (10. Oktober 2017, 08:11)


patx

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 07:49

Ich kann das insofern nachvollziehen, als dass es in meinen Augen keinen Sinn macht, den Wagen auf weit über 300 PS aufzublasen. Klar ist das spaßig und wenn man schon am Weg Vergnügen hat, sei das jedem von ganzem Herzen gegönnt. Mir wäre es zum einen zu viel Investition für den zu erwartenden Gewinn in meinem Leben und zum anderen glaube ich auch, dass man für die reine Kohle für so eine Leistungssteigerung sehr viele, wenn nicht alles einigermaßen sinnvolle in Sachen Optimierung der Basis abdecken könnte. Aber es ist nicht abzustreiten, 40-80 PS mehr hätten dem Toyobaru vermutlich nicht geschadet. Es hätte allerdings den Grundpreis erhöht und es wäre vermutlich kein reiner Saugmotor mehr möglich gewesen, was dem Wagen schon ein Stück seines ursprünglichen Charakters nehmen würde. Und natürlich erhöht ein leistungsstärkeres Fahrzeug auch immer die Anforderungen an Vernunft und Können des Fahrers - das Guthaben an beidem wird gerne überschätzt.

Wenn diese Diskussion auf die Seitenhiebe und persönlichen Schubser verzichten könnte, wäre das doch ein schönes Thema über unterschiedliche Herangehensweisen des Tunings bei unserem Fahrzeug.
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dave_man

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 08:01

Zitat von »Basti« Man könnte sogar noch weiter gehen und sagen das eine so extreme Steigerung der Leistung sogar eine Reduktion des Handlings, sagen wir auf 5/10, mit sich bringt.


Wie müsste diese Leistungssteigerung konkret für Dich aussehen, damit dieser Effekt erreicht wird?
Ich denke, Basti meint damit, dass das Handling leidet, wenn der Wagen soviel Kraft hat/bekommt, dass er die nicht mehr über die üblichen Reifendimensionen auf die Straße bringen kann.

Das würde dann auch die Verkettung in den ersten Beiträgen von rocketbunny Kit und Aufladung erklären...

Meine persönliche Meinung: Höchsten Respekt für einen konsequent umgebauten Toyobaru/Subayota. Hier steckt viel Zeit, Energie, Herzblut, Nerven, Wissen, Geld und was weiß ich nicht alles drin. Dabei kommt es nicht darauf an, ob mir die Farbe gefällt oder die Felgen eine Speiche zu viel haben, der Wagen zu tief ist und viel zu krass vorwärtsmarschiert. Wenn es jemanden gibt, der sein Auto mit extrem viel Geld nur marginal technisch verändern will und lieber an sich selber feilt (nicht wörtlich nehmen in Bezug auf das Fahrergewicht) - dann ist das auch sehr gut. Viele Wege führen bekanntlich nach Rom

Entscheidend ist doch, da gibt es einen Petrolhead, der sein Auto für sich optimieren möchte. Wie er das macht ist doch ihm überlassen. Btw: soviel, wie hier über TÜV-Zulassungen und Eintragungen der eingebauten Komponenten geredet wird und das auch gemacht wird - Hut ab! :thumbup:

In diesem Sinne: Habt euch lieb :rolleyes:
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32

Dienstag, 10. Oktober 2017, 08:20

Wenn diese Diskussion auf die Seitenhiebe und persönlichen Schubser verzichten könnte, wäre das doch ein schönes Thema über unterschiedliche Herangehensweisen des Tunings bei unserem Fahrzeug.

:thumbsup:
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

Wenn in meiner persönlichen Beziehung zum GT überhaupt ein Mangel besteht, dann ist es ein Mangel an Fahrkunst, Mut und Unvernunft, der allein dem Fahrer anzulasten ist.

"Christian schnall Di o, weil jez foar i eana hi, dass's all die Lizenz abgebn." W. Röhrl in Arganil

sirarni

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 13:16

Also, ich kann den Ursinn des Beitrags gut verstehen. Ich denke auch Handling etc ist vorrangig der Leistung. Was bringt mir (zu) viel Leistung, wenn ich sie nicht umgesetzt bekomme.
ABER:
Es liest sich auch so, als gäbe es nur 2 Dinge... Handling oder Leistung.
Es wird "behauptet" mehr Leistung bringt nix, da diese das Handling verschlechtert.
Das ist mMn nur dann so, wenn man den Rest des Wagens nicht der neuen Leistung weiter anpasst. Und ich denke hier gibt's viele, bzw die meisten aufgeladenen (Bsp Didaaa alias Los Cheffos ;-)), die das auch durchgezogen haben.

Mehr Leistung bringt also auch mehr! Wenn man den Rest angepasst hat ;-).

Bei mir zB steckt ja auch mehr Geld im Drum- Herum als in der Aufladung selbst.
Und, dass es wirkt sehe ich bei Ausfahrten oder auch im Slalom (der ja genau das Denken "widerlegt" Presser bringt nur was bei langen Geraden).

Fazit Basti: dein Auto hast du momentan für dich am besten abgestimmt (ist dir gut gelungen der Bock ;-p) und dich im Vergleich deutlich gesteigert.
Das schließt aber nicht aus, dass du mit einem Presser (oder Turbo, der Vollständigkeit halber) nicht noch bessere Ergebnisse erzielen könntest.
Du musst dich und ggf ein paar Einstellungen am Auto nur weiter anpassen... schon gehts rund ;-)
Vortech Kpr (ca.0,8 Bar),Öl-/Ladeluftkühler,ScanGauge,BC Race Gewindefahrwerk,MiKo-Abdeckung,3" AGA:UEL/HJS/Klappen-ESD (GME/k-tec),geänderte Embleme,getönte Scheiben,weiße Streifen + Decals foliert,dunkelgraue MAM 17" Felgen,Innen- und Motorraum Gold-Carbon Wassertransferdruck,Elektrische Schroth-Gurte rot,StopTech Big Brake,Sachs Performance- Kupplung mit anderen Schaltfedern,leichte Schwungscheibe (4,3 kg) von Budde,TRD Fahrwerksversteifung,längere Bolzen und 15 mm Spurplatten

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