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Swyt

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Dienstag, 18. Juli 2017, 09:53

Regulierter ja, aber die Pennystocks sind etwa gleich riskant und oft genau so volatil...
Schmerzlich Geld verliere ich ja nicht. Selbst wenn alles Bachab geht, kann ich doch recht entspannt zusehen. (Brauche die Teile ja sowieso...)

Edit: Bezüglich Break-even; Bei ca. 90$ wird es für mich ein Nullsummenspiel zwischen Ertrag und Stromkosten... Mit Optimierungen denke ich wären auch 85$ möglich...
Wer das träumen verlernt, hat seine Kindheit begraben...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Swyt« (18. Juli 2017, 10:19)


Dr.Frexx

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GT_86

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Donnerstag, 10. August 2017, 22:09

Ich hab' keine Ahnung was das soll, aber dieser Kommentar unter dem Artikel kommt mir richtig vor:

http://www.gamestar.de/artikel/mining-wa…en,3318182.html
i.z.
vor 12 Stunden

In der dritten Welt schürfen unterbezahlte Kinderarbeiter nach (nur endlich vorhandenen) seltenen Erden, die die großen Hersteller in den USA, Japan und Südkorea u.a. für die Konstruktion von Grafikkarten aufwenden, welche dann mit Energie aus (nur endlich vorhandenen) fossilen Brennstoffen betrieben werden, um imaginäres Geld ohne Deckung aus dem Nichts herbeizuzaubern.
This is the world we live in..
3 : 3 ;)

Swyt

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Donnerstag, 10. August 2017, 22:22

Welches Geld ist denn Heute noch gedeckt?
Wer das träumen verlernt, hat seine Kindheit begraben...

GT_86

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Donnerstag, 10. August 2017, 23:47

Darum geht's ja nicht. Mit seinem eigenen Geld zocken kann ja jeder wie er lustig ist.
Wenn Du darauf hinaus willst, dass auch in vielen anderen Bereichen Resourcen mehr oder weniger verjuxt werden, hast Du sicher recht.
3 : 3 ;)

GT86

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Freitag, 11. August 2017, 08:08

Das ist nur eine temporäre Geschichte. Diese imaginären Währungen sind nun mal nur so lange etwas wert, wie sie jemand kaufen will...

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Freitag, 11. August 2017, 08:37

Das ist nur eine temporäre Geschichte. Diese imaginären Währungen sind nun mal nur so lange etwas wert, wie sie jemand kaufen will...


Früher nannte man sowas Schneeballsystem... und die sind alle irgendwann zusammen gebrochen.
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Freitag, 11. August 2017, 11:27

Ein Schneeballsystem ist allerdings kein Vergleich... Wenn man einen Vergleich sucht ist es sowas wie Strukturierte Produkte an der Börse
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Susurs

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Freitag, 11. August 2017, 14:37

Puh, also einige Vorredner haben - sorry, nicht böse gemeint - wenig Ahnung von dem Konzept des Fiat Money.

Der Euro, um nur mal ein aktuelles Beispiel zu nennen, hat auch nur einen "imaginären" Wert (der Gebrauchswert liegt im Brennwert der Scheine - und der ist niedrig) und der entsteht nur durch das Vertrauen von vielen Nutzern, dass das Leistungsversprechen in Zukunft ebenfalls gilt.

Im Gegensatz zum Euro kann aber kein Draghi der Welt jeden Monat willkürlich Geld per Tastendruck in Umlauf bringen und kein Staat der Welt kann willkürlich Konten sperren.

Gold hat auch keinen Gebrauchswert (vom Schmuck und industrieller Nutzung abgesehen), sondern dient(e) einfach nur als Währung, da es begrenzt schöpfbar/gestehbar war und ist (wieder im Gegensatz zum Buchgeld). Hat mindestens 6000 Jahre lang funktioniert.


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Montag, 14. August 2017, 09:17

Eine herkömmliche Währung hat den Gegenwert der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Stabilität der Region, in der sie genutzt wird, die Kryptowährungen nicht.

Die bilden langsam ein Schattenbanksystem, das aus vier Teilen von Investoren besteht:
1. Insider, die die Währung als Zahlungsmittel verwenden
2. Hype-Mitläufer, die aufgrund der steigenden Kurse und der Mode-Erscheinung investieren (der Traum vom schnellen Geld)
3. Spekulanten-Haie (teilweise Organisationen), die gezielt kaufen und verkaufen, um den Wert zu pushen und dann mit hohem Gewinn wieder verkaufen (das wirklich schnelle Geld)
4. Schwarzgeldwäsche

Leider ist für einen Außenstehenden nicht ersichtlich, wie groß die Anteile 2 und 3 dabei sind und es ist nicht feststellbar, woher der Hype eigentlich kommt
Gruppe 3 handelt jedenfalls immer gleich: Investition von hohen Summen und Aufkauf großer Mengen (man kennt dies von der Börse), um den Kurs zu pushen und dann abstoßen mit großem Gewinn

Es sind dann 2 Szenarien denkbar:
1. Die Gruppe 2 ist stärker als Gruppe 3 und kompensiert die Kursschwankungen, die durch Gruppe 3 hervorgerufen werden -> Die Kurse bleiben stabil oder steigen weiter
2. Die Gruppe 3 ist stärker als Gruppe 2, zieht das Geld heraus (möglicherweise unter Zuhilfenahme von Gruppe 4) und lässt den Kurs einbrechen

Anders als beim herkömmlichen Geld gibt es dann aber keine Zentralbank, die im Falle des Crashs einspringt. Es ist einfach Spekulation und da sind Spekulanten meistens besser organisiert als der kleine Mann :)

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Montag, 14. August 2017, 20:55

Und dennoch ist auch das normale Geld nicht mehr Wert als das "Vertrauen" das es in die Währung gibt...
Geht ein Staat und mit ihm die Währung hopps hilft dir auch die staatliche Absicherung nichts wenn der abgesicherte Wert nur noch für ein Brot reicht...
Einzig die Zeitspanne des Zerfalles dürfte bei Staatlichen Währungen langsamer voranschreiten...
Die Schwarzgeld Geschichte ist aber definitiv ein Problem das noch gelöst werden muss. Wobei von uns Schweizern auch immer wieder die Aufgabe der 1000Fr. Note aus demselben Grund gefordert wird... Letztlich alles Spekulation und/oder Politik. Kapitalismus hat nicht nur gute Seiten, meiner Meinung nach bietet das System im Zusammenhang mit Demokratie die größtmögliche Freiheit für jeden Einzelnen. (Sorry fürs abschweifen)
Wer das träumen verlernt, hat seine Kindheit begraben...

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Montag, 25. September 2017, 08:00

Hier mal ein Update für die, die es interessiert…
Meine RIG ist mittlerweile etwas ausgebaut und vom Game-PC separiert. Das heisst es sind nun 2xGTX970 und 2x1060 im Einsatz. Der Stromverbrauch liegt bei rund 500 Watt. Eine erste Auszahlung hat auch funktioniert wobei ich nur einen Bruchteil effektiv auszahlen liess. Das meist liegt noch als Ethereum auf meinem Wallet und wartet auf Kurse jenseits von 340$ (ist aktuell knapp unter 300$). Die Gebühren halten sich in Grenzen wobei ich die Auszahlung in Euro auf ein CHF Konto machen muss, mit Umrechnung der Bank. Die effektiven Abgaben muss ich später mal beziffern wenn ich einen runden Betrag auszahlen lasse. Zurück zur RIG, beim jetzigen Ertrag mache ich zwar Gewinn, für ein vollständiges reinholen der Auslagen war mein Zeitpunkt des Einstieges in dem Umfang aber zu spät. Wenn ich die vollen Kosten reinholen möchte müsste ich auf dem jetzigen Niveau noch 9 Monate minen. Aufgrund der Berechnungsschwierigkeit die sich ja laufend erhöht denke ich dass ich dies nur reinholen kann wenn sich der Kurs wieder auf die 400$ entwickelt (und ich auch auf dem Niveau verkaufen kann).
Mein Game-PC mit der 1080Ti hilft Nachts im Strom-Niedertarif noch etwas die Mining-leistung zu erhöhen.
Ich schaue mir nun auch noch andere Kryptowährungen an welche sich, noch eignen und im Schwierigkeitsgrad der Berechnung noch nicht so entfaltet haben… (Vorschläge nehme ich gerne an ;) )
Fazit: Mein Ziel mit 4x 1060 kaufen und wieder einzuspielen werde ich vorläufig nicht weiter verfolgen. Für mich hat sich das ganze dennoch gelohnt weil ich mit der Materie des Minen tiefer befassen konnte/kann und ich wieder was basteln konnte… Zum Einsteigen (Ethereum) ist es aber definitiv zu spät.

Edit: Monero? weiss jemand wie es da aussieht mit Mining?
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Swyt« (25. September 2017, 10:35)


sxe

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Montag, 25. September 2017, 10:58

Wenn man sich die Schwankungen des Bitcoins in den letzten paar Tagen anschaut, sieht man, dass minen im kleinen Stil wenig Sinn macht. Die Preisschwankungen sind extrem, so dass man mit keinem Preis seriös kalkulieren kann. Wer mit kleinem Einsatz dabei sein will, hätte lieber für 3000$ einen Bitcoin kaufen sollen und einen (!) Tag später für 4000 verkaufen. Geht schneller, man braucht keine Extra-Hardware und man bindet weniger Kapital.

Ob es Sinn macht, Bitcoins bei den Kursen überhaupt zu kaufen, bezweifele ich weiter. Aber für den Preis einer Tulpenzwiebel hat man auch schon mal ein Haus bekommen. ;.)