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Devilx

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Freitag, 28. Juli 2017, 10:05

Genau das ist der Knackpunkt: Die Drehzahl, die man in den häufigsten Situationen, gerne anliegen haben möchte. Die "häufigen Situationen" sind natürlich je nach Fahrprofil unterschiedlich aber zum Teil eben auch durch die gängigen Geschwindigkeitsbegrenzungen vorgegeben. Und genau da passt es mit der 4.44er eben um Welten besser. Ein Gang runter schalten ist da oft ein viel zu großer Sprung.
Aber kann ja jeder für sich selbst entscheiden.
Toyota GT86
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katty262

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82

Freitag, 28. Juli 2017, 10:29

Sind halt 2 Ansätze

01) Subjektive Wahrnehmung (seit das Auto dank AGA Röhrt geht der viel besser)

02) Objektive Fakten. Mit kürzerer Achse bist Du z.B. 0-100 km/h langsamer weil ein Schaltvorgang mehr erforderlich (MT, 225/45/17)

Das das Drehzalband 2 Geteilt (Nockenwellenverstellung, Einspritzung bei ca. 4.400 U/Min), finde ich persönlich gelungen. Bleibste Drunter im Daily betrieb ist er echt Sparsam, Will man Leistung und Fun, bleib immer oberhalb von 4.500. Wer von 2.000 - 7.000 gleichmäßig gezogen werden will sollte evtl. ein anderes Auto in Betracht ziehen.

Auch die Ganganschlüsse (MT) finde ich gelungen da würde ich bei Alltagsfahrzeugen nichts ändern. Den lang übersetzten 6 Gang ist auf langen Fahrten echt angenehm und im Track Modus habe ich den schlichtweg noch nie gebraucht. Mit der Achsübersetzung würde ich spielen wenn ich auf einer bestimmten Rennstrecke das Optimum suche oder für Slalomwettbewerbe eine passende Drehzahl benötige. Im Motorsport bekommt ein Auto immer eine andere (zur Strecke passende) Übersetzung.

STI und Gazoo haben mit richtig Arbeit und viel Equipmenttausch (z.B. eigens entwickelte Ansuagbrücken) entsprechender Peripherie und sorgfältiger Abstimmung max. echte 217/219 PS raus geholt. Mehr ist nicht drin wenn das Fahrzeug Garantiekonform (max. 5 Jahre 160.000 km betrieben werden will). Alles andere sind Marketingzahlen.
:whistling: Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems (M.Gorbatschow)

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Swyt

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83

Freitag, 28. Juli 2017, 10:50

Hier noch ein Beitrag der bereits 2004 bezüglich Sauger und Chiptuning gemacht wurde ;) (Hondaholics Forum)

Zitat

Chiptuning

Vertreiber entsprechender Bauteile werben damit, dass durch einfachen Austausch einer oder mehrerer integrierter Schaltungen des Steuergeräts ein erheblicher Leistungsgewinn zu erzielen sei. Bedenkt man, auf welche Einflussgrössen die Motorsteuerung Einfluss hat, wird deutlich, dass der Leistungssteigerung auf diesem Wege zumeist enge Grenzen gesetzt sind. Die in der Serienfertigung geschlossenen Kompromisse zwischen den Forderungen nach günstigem Verbrauch, möglichst sauberem Abgas, Fahrbarkeit, zuverlässiger Funktion unter extremen Temperatur- und Höhenbedingungen sowie Dauerhaltbarkeit werden beim Chiptuning allein zugunsten der Leistung aufgegeben. Als wesentliche Massnahmen kommen Anfettung und Frühzündung in Betracht. Als Folge steigt nicht nur die Leistung etwas an, sondern auch der Kraftstoffverbrauch. Ein weiterer Nachteil ist der, dass mit der Anfettung die Lambda- Regelung ausser Betrieb gesetzt wird und damit die katalytische Abgasreinigung behindert wird.
Die nach früh verstellte Zündung reduziert wiederum den Sicherheitsabstand zur Klopfgrenze, was bei heissem Wetter, ungenügender Kraftstoffqualität oder anderen ungünstigen Betriebsbedingungen zu Motorschäden führen kann. Bei Systemen mit Klopfregelung droht diese Gefahr nicht, doch erübrigt sich hier ein solcher Eingriff, nachdem ohnehin automatisch an der Klopfgrenze gefahren wird.
Einen sinnvollen Effekt kann ein früherer Zündzeitpunkt dann haben, wenn gleichzeitig von Normal- auf Superkraftstoff übergegangen wird. Die nun vorhandenen Reserven hinsichtlich der Klopfgrenze können durch mehr Frühzündung tatsächlich in höhere Leistung umgesetzt werden. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Reserven bei der Klopffestigkeit sinnvoller und effektiver mit einer angehobenen Verdichtung ausgenutzt werden.
Recht erfolgversprechend kann Chip- Tuning bei Turbomotoren sein, wenn sich der Ladedruck erhöhen lässt. Hier sind, etwa mit den Superchips der englischen Firma Detection Circuits Ltd., Leistungssteigerungen von mehr als 40 Prozent möglich. Mit den Modifikationen ist erfahrungsgemäss eine erhebliche Verringerung der Lebensdauer verbunden.
Als begleitende Massnahme konventionellen Tunings ist eine angepasste Steuerelektronik natürlich nicht nur sinnvoll, sondern in den meisten Fällen sogar unumgänglich. Weil für derartige Umbauten aber auf jeden Fall eine Abgasgenehmigung mit teuren Abgasmessungen erforderlich ist, kommen hierfür wohl nur noch professionell ausgerüstete Tuningbetriebe in Betracht.
Zum Austesten neuer Daten auf dem Motor- oder Rollenprüfstand empfiehlt sich ein Laptop, auf dem ein spezielles Programm den fehlenden EPROM*- Baustein simuliert, das heisst sein Funktionen nachahmt. Erst wenn sich alle Änderungen als sinnvoll erwiesen haben, wird der Speicherchip mit UV- Licht gelöscht, neu programmiert und wieder ins Steuergerät gesetzt.

* Ereasable PRogrammable had Only Memory


Quelle: von mir ne Quatsch geschrieben ja aber abgeschrieben im folgenden Buch: Autos schneller machen / von Gert Hack/ Motorbuchverlag



Bei den VTEC Motoren konnte man noch ein wenig optimieren mit dem Einsatz bzw. dem Zeitpunkt des einsetzenden VTEC...
Wer das träumen verlernt, hat seine Kindheit begraben...

Horror

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84

Freitag, 28. Juli 2017, 15:05

Doch, den bekommt man mit kurzer Achse ausgedreht ;) :whistling: .

Ok ok, ich korrigiere: Die Momente, wo die paar Km/h, die man dadurch verliert, wirklich relevant sind, halten sich doch sehr in Grenzen. ;)

Meiner dreht auch mit der normalen Achse im sechsten Gang aus.

Aber deine Aussage bezog sich ja auf was anderes ...

Devilx

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85

Freitag, 28. Juli 2017, 15:16

02) Objektive Fakten. Mit kürzerer Achse bist Du z.B. 0-100 km/h langsamer weil ein Schaltvorgang mehr erforderlich (MT, 225/45/17)
Und wann braucht man 0-100 exakt im Alltag? Also mal ganz bewusst provokant gefragt. Weil mit kürzerer Achse ist man beim Durchbeschleunigen insgesamt nämlich schneller.
Sich da so ein exakt passendes Beispiel zu suchen... ich lass das mal insofern stehen, da es verdeutlicht, was du sagen willst. Nämlich, dass die kürzere Achse zum Anforderungsprofil passen sollte. Das hab ich ja zuvor aber auch schon gesagt.
Ob und warum das dann nur auf Rennstrecken Sinn ergeben soll, verstehe ich jedoch nicht. Wenn ich z.B. zu 90% von 30,50,70,120 herausbeschleunige, Gänge dann jeweils eins höher oder niedriger, je nachdem ob ich grad gemütlich oder forsch unterwegs bin (genauso wie du es ja auch sagst), dann passt das bei mir sowohl beim forschen aber vor allem beim moderaten Fahren mit der 4.44er-Achse einfach besser.
Ich kann z.B. problemlos im 6. Gang mit 50 dahinrollen oder im 5. spielend an einer Steigung mit 70 (moderat) beschleunigen, obwohl da noch nicht viel ist mit Turbo. Es macht eben genau den feinen Unterschied zwischen "ich glaub der säuft gleich ab" zu "hey, da geht ja immerhin schon ein wenig was", bei den in meinem Alltag auf der Landstraße am häufigsten auftretenden Fahrsituationen.
Aber es darf sich da gerne jeder sein eigenes Bild machen. Ich für meinen Teil bleibe dabei, dass das einer der lohnenswertesten Umbauten ist, wenn man nicht gerade 90% Autobahn fährt. Und selbst da ist es ja nicht so, dass man da plötzlich 2000U/min höher dreht bei gleicher Geschwindigkeit:

4.44 (Serie 4.1)
1. Gang 56 km/h (60)
2: Gang 92 km/h (100)
3: Gang 131 km/h (142)
4: Gang 167 km/h (180)
5: Gang 202 km/h (218 )
6: Gang 264 km/h (285)
(Kopiert von der Budde-Seite - danke dafür)


Aber alles in allem wird das gerade echt zu viel Off-Topic. Von daher lass ich es dabei bewenden.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Devilx« (28. Juli 2017, 15:27)


nomatter

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86

Freitag, 28. Juli 2017, 16:15


Ich kann z.B. problemlos im 6. Gang mit 50 dahinrollen oder im 5. spielend an einer Steigung mit 70 (moderat) beschleunigen, obwohl da noch nicht viel ist mit Turbo. Es macht eben genau den feinen Unterschied zwischen "ich glaub der säuft gleich ab" zu "hey, da geht ja immerhin schon ein wenig was"

Du meinst das wörtlich, oder? Zum Verständnis: Für 50 nehm ich noch nicht mal den 5. Gang (Serie), NIE.


Aber alles in allem wird das gerade echt zu viel Off-Topic. Von daher lass ich es dabei bewenden.

Es spielt insofern eine Rolle, als dass man auch einfach einen (oder wenn es schneller gehen soll 2 oder 3) Gang niedriger fahren kann anstatt sich so knapp an der Würggrenze zu bewegen und dann Geld für beispielsweise Chiptuning auszugeben, damit er eine Winzigkeit besser geht, was dann:

eben genau den feinen Unterschied zwischen "ich glaub der säuft gleich ab" zu "hey, da geht ja immerhin schon ein wenig was"

Devilx

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87

Freitag, 28. Juli 2017, 16:41

Ich habe jetzt mehrfach versucht zu umschreiben, warum es sich so viel besser anfühlt, den Wagen zu bewegen. Und nein, es ist einfach nicht das Gleiche, 2-3 Gänge runter zu schalten. Ich merke aber auch, dass es keinen Sinn macht, dass jetzt hier noch 10x zu versuchen darzulegen.
Daher abschließend, ob und für wen das Sinn macht, sei jedem selbst überlassen. Genauso, ob es die bessere Fahrbarkeit wert ist, dass man Overpipe, Krümmer, Catback und ECU macht. Ist ja schön, wenn der Wagen ab Werk so perfekt zu eurem Fahrprofil passt. Mir war er zu nervig, wenn ich, und es gibt ja durchaus Leute, die das auch mit einem Sportwagen machen, untertourig und schaltfaul fährt. Und da hat die kürzere Achse für mich einen riesigen Unterschied gemacht, eben weil sie auch in den Bereichen einen Unterschied macht, wo Aufladung u.s.w. noch nicht viel bringen (und im übrigen nicht nur da, das mal noch am Rande).
Damit ist das Thema für mich durch. Jedem, dem es auch so geht wie mir, kann ja drüber nachdenken und sich anhand der Aussagen hier sein eigenes Bild machen.
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Freitag, 28. Juli 2017, 16:53

die kurze Achse ist schon cool. Hat man ja in Rüthen gesehen, dass das orange Nordlicht deutlich besser rausgeschleunigte.
Das einzig negative, dass ich daran erkennen kann, ist der zusätzliche "Lärm" aus dem Getriebe und die höhere Drehzahl bei 200 auf der Autobahn im 6. Gang auf längeren Strecken. Müsste glaube ich circa 1000rpm höher liegen als Stock (wieder mehr Lärm). Wer es genau weiß, bitte mal mitteilen, um wie viel Touren die Drehzahl bei ca. 200kmh im 6. Gang höher ist und wie viel die dann ungefähr beträgt. Wenn es eine kurze Achse gäbe, die ähnlich smooth wie die OEM läuft, hätte ich bestimmt schon eine.
Wen (Getriebe-)Lärm nicht stört, bitte zugreifen.

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Freitag, 28. Juli 2017, 19:13

Jeder Baustein bringt etwas, der Eine mehr, der Andere weniger, es gibt nur keine 50 PS um 400 € geliefert von DHL

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Freitag, 28. Juli 2017, 19:14

Müsste glaube ich circa 1000rpm höher liegen als Stock (wieder mehr Lärm). Wer es genau weiß, bitte mal mitteilen, um wie viel Touren die Drehzahl bei ca. 200kmh im 6. Gang höher ist und wie viel die dann ungefähr beträgt.
Ganz so dramatisch ist der Unterschied nicht, bei 6000 U/min sind es ca. 500 U/min mehr mit der kurzen Übersetzung.
Kann man einfach ausrechnen, indem man die (Serien-)Drehzahl durch die OEM Übersetzung (4,1) dividiert und mit der Übersetzung der kurzen Achse (4,44) multipliziert.
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat chireb auch eine noch kürzere Achsübersetzung im Angebot (4,67?), entsprechend sind da die Drehzahlunterschiede etwas größer.

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Sonntag, 30. Juli 2017, 09:59

Unser Hinterachsdiff besteht im Wesentlichen aus den Komponenten der WRX STI Modelle die bis 2005 bei Subaru verbaut wurden. Da gibts auch verschiedene Übersetzungsstufen die OEM funktionieren, oder alternativ, die Japanischen Teile der OEM kürzeren Achse des BRZ bestellen.
:whistling: Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems (M.Gorbatschow)

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Sonntag, 30. Juli 2017, 13:18

ach das ist ja interessant. Wurde das schon mal irgendwo geschrieben? Konnte jetzt nichts finden. Falls es nicht zu viel Aufwand bereitet, wäre ich dankbar um einemAuflistung der gängigen Subaru OEM kürzeren Achsen, die man einbauen könnte.

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Sonntag, 30. Juli 2017, 22:08

Bagger dich mal durch das AMI Forum, da gibts auch entsprechende Listen mit Toyota OEM Teilen aus Supra und diversen "LEXEN"

MFG Carsten
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denn geradeaus kann jeder :D


Es geht nicht darum, wie schnell ein Auto ist, sondern WIE ein Auto schnell ist.
( überliefert von T. Schrick)