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21

Montag, 28. November 2016, 18:42

Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit brauchen nicht reglementiert werden. Die stehen im ureigensten Interesse der Teilnehmer, denn auch in der F1 gilt "to finish first you have to finish first".

Diese sind aus oben erwähnten Kostengründen bereits limitiert, so dass sie mehr als ein Rennen halten müssen. Sonst hätten wir noch Qualifikationsmotoren, die nur eben dieses überstehen würden. Zudem einen für Regen und einen für Trocken, einen für Kalt und einen für warmens Wetter, etc... Unbezahlbar...

Das Sicherheitsregeln aufgenommen werden sollten, hast Du ja bereits eingeräumt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rst« (28. November 2016, 20:39)


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22

Montag, 28. November 2016, 18:54

Wieso? In der Langstreckenmeisterschaft funktioniert das doch ganz gut.
Da gibts Audi mit Diesel, Porsche mit Vierzylinder Turbo Toyota mit Saugmotor usw.
Selbst der Energiespeicher ist offen. Schwungspeicher, Kondensator oder Batterie. Alles offen.
Finde ich persönlich super interessant. Und dann muss es auch noch zuverlässig sein und die Tankmenge ist begrenzt.

Sicherheitsregeln und Kosten deckelnde Regeln gibt es in gleicher Weise in der WEC wie in der Formel 1. Es sind eben andere Dinge reglementiert. Klar könnte man die Regeln wie in der WEC gestalten. dann würde die Formel 1 aber nicht mehr Formel 1 heißen, sondern WEC. Ist doch schön, dass es beides gibt. Und gemessen an Zuschauerzahlen kommt das Formel 1 Konzept bisher noch besser an.

Heißt ja nicht, dass deswegen alles in Butter ist.

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Montag, 28. November 2016, 19:11

@rst ich sehe, dass wir beide eine vollkommen unterschiedliche Vorstellung vom Regelwerk einer Rennserie haben. Während ich der Meinung bin möglichst wenig zu reglementieren und dadurch erhoffe, eine vielfältigere und damit interessantere Rennserie zu sehen, scheinst Du Gefallen an umfassenden (Budget-) Regelungen zu finden.
Das ist Geschmacksache und somit kann eine Diskussion darüber zu keinem Ergebnis mit der Aussage richtig oder falsch führen.
Ich kann jedoch nicht beobachten, dass die zur Zeit gültigen Budgetregeln der F1 zu einer Chancengleichheit der Teams oder zu für Rennstrecken finanziell lukrativen Veranstaltungen führt und halte diese Regelungen daher für entbehrlich.
Gruß aus dem Bergischen Land
Andreas

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24

Montag, 28. November 2016, 19:17

Wer Hamilton einen Vorwurf macht, sollte mal überlegen, ob er nicht genauso gehandelt hätte. Ziel eines Racers ist doch Weltmaeister zu werden. Das sollte auch eine Teamleitung wissen und auch verstehen. Wie hätte Hamilton denn Weltmeister werden sollen, wenn er Vollgas fährt? F1 sollte kein Kindergeburtstag sein, flennen eh schon alle rum. Vettel ging mir in letzter Zeit extrem auf'n Sack. Alles Lappen!

Verstappen ist für mich ein kommender Weltmeister. Mal ein paar Jahre abwarten.
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25

Montag, 28. November 2016, 19:40

@rst ich sehe, dass wir beide eine vollkommen unterschiedliche Vorstellung vom Regelwerk einer Rennserie haben. Während ich der Meinung bin möglichst wenig zu reglementieren und dadurch erhoffe, eine vielfältigere und damit interessantere Rennserie zu sehen, scheinst Du Gefallen an umfassenden (Budget-) Regelungen zu finden.
Das ist Geschmacksache und somit kann eine Diskussion darüber zu keinem Ergebnis mit der Aussage richtig oder falsch führen.
Ich kann jedoch nicht beobachten, dass die zur Zeit gültigen Budgetregeln der F1 zu einer Chancengleichheit der Teams oder zu für Rennstrecken finanziell lukrativen Veranstaltungen führt und halte diese Regelungen daher für entbehrlich.

Ich wollte nicht behaupten, dass ich die eine oder andere Weise eines Reglements besser finde. Ich versuche zu erklären warum es so ist, wie es ist - finde es dennoch ebenso gut, dass es Rennserien gibt, die es anders machen. Ein richtig oder falsch hatte ich dabei nicht im Sinn. Ich glaube aber, dass eine Rennserie, wenn sie weltweit ähnlich erfolgreich wie Formel 1 oder WRC wird, entsprechend reglementiert werden muss, damit sie sich nicht selbst zerstört. (Erklärungsversuch siehe oben.)

Die Budgetregeln versuchen die Kosten immer wieder zu deckeln, die nach kürzester Zeit an anderer Stelle wieder explodieren. Dass dies ultimativ von Erfolg gekrönt ist, möchte ich bei weiten nicht behaupten. Ohne diese jedoch wäre die Formel 1 (oder WRC) schon lange tot.

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26

Montag, 28. November 2016, 19:53

Ziel eines Racers ist doch Weltmaeister zu werden. Das sollte auch eine Teamleitung wissen und auch verstehen.

Ein Racer fährt für sein Team von dessen er sein Salär bekommt. Zuerst kommt der Nutzen für das Team, dann der Nutzen für den Fahrer. Ansonsten muss er sich sein eigenes Team aufbauen. Wieso sollte ein Team zugunsten eines Fahrers eigene Nachteile riskieren?

Mercedes hatte die Konstrukteursmeisterschaft schon gewonnen. Und auch die Fahrerweltmeisterschaft. Nun gilt es noch mit möglichst vielen Siegen und Punkten abzuschließen, denn das gibt Geld. Geld von dem diese Fahrer bezahlt werden müssen. Das hat Hamilton riskiert.

Ferner könnte ich mir vorstellen, dass es für Mercedes besser ist, wenn verschiedene Fahrer auf ihrem Auto Weltmeister werden. Denn dann ist es Mercedes, mit dem unterschiedliche Fahrer Weltmeister werden können, und nicht Ausnahmefahrer XY, der sogar mit Mercedes Weltmeister wird. Abgesehen davon werden mehrere Märkte der Sponsoren bedient. (Nicht zuletzt Sponsor Mercedes selbst)

Durch diese Langsamtuerei ist in den Medien bald mehr von diesem Vorfall, denn vom Meisterschaftsgewinn zu lesen. Auch diese Nagativpresse ist nicht im Sinne des Teams.

Für das Team, für das Hamilton angestellt ist, hat er sicherlich nicht gehandelt. Daher ist die Kritik aus Team Sicht korrekt. Würde ich so gegen meinen Arbeitgeber handeln, hätte ich bestimmt bald eine Abmahnung.

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27

Montag, 28. November 2016, 19:57

Verstappen ist für mich ein kommender Weltmeister. Mal ein paar Jahre abwarten.

Amen

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28

Dienstag, 29. November 2016, 18:13

Ich verfolge die Formel 1 in den letzten Jahren nicht so intensiv wie früher, schaue mir die meisten Rennen aber an.

In meinen Augen hat Hamilton eindeutig falsch gehandelt (auch wenn er gegen keine Regel verstoßen hat und ich seine Fahrweise nachvollziehen kann) da er (mal wieder) gegen eine Team-Anweisung verstoßen hat, bzw nicht gehorcht hat. Formel 1 kann man bei den vielen Beteiligten im Hintergrund eigentlich als Mannschaftssport betrachten, wenn da einer nicht funktioniert, wird er vom Trainer ausgewechselt.

Dass Hamilton kein Teamplayer ist hat man schon früher gesehen, Rosberg hat sich meines Wissens nach immer an die Anweisungen vom Kommandostand gehalten, bzw. erst damit aufgehört, als Hamilton vorgelegt hat, daher hat in meinen Augen vielleicht nicht der talentierteste Fahrer die WM gewonnen, sondern der beste, denn einen guten Fahrer macht mehr aus als “nur“ schnell zu fahren.

Von Verstappen bin ich beeindruckt, aber ihm fehlt ein gewisses Maß an Respekt seinen Kollegen gegenüber bzw. Fairplay. Wenn alle ausmachen, es wird nach Beginn des Bremsmanövers (bei 360 Sachen im Abstand von wenigen Metern) die Spur nicht mehr gewechselt, weil man damit nicht nur sich sondern seinen Gegner in Lebensgefahr bringt, dann hat man das zu lassen. Er kann froh sein, dass er die Manöver gegen so alte erfahrene Hasen wie Vettel oder Räikönnen gefahren hat, andere wären ihm da mit Überschuss im Heck gelandet und wer weiß wie das für alle ausgegangen wäre. So schnell wie er ist, hat er solche Manöver eigentlich auch nicht nötig.
Wenn er also in Sachen Fairness noch zulegt, wird er garantiert mal nicht nur ein schneller, sondern ein großartiger Fahrer.
BRZ Feeling ist, wenn man als Leihwagen nen tiefergelegten A1 bekommt und denkt, man sitzt im SUV :thumbsup:

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29

Dienstag, 29. November 2016, 18:36

Hamilton vs. Rosberg... erinnert mich oft an Hunt vs. Lauda.
Ein guter und extram draufgängerischer Schönling-Prolo, der alles tut, um zu gewinnen, und ein bedachter zurückhaltend taktischer Fahrer. Ganz vergleichen kann man die sicher nicht, aber es gibt große Parallelen.

Ich find bei Arten gut, das bereichert die Serie, und auch wenn ich Hamilton weniger mag, so ist er mir lieber wie der *Mimi es tröpfelt es ist zu unsicher zum fahren**Mimi der hat mich abgedrängt* Rosberg.
Das mag nicht mehr zeitgemäß sein, aber Rennfahrer brauchen einfach dickste Eier, um durch Eua Rouge vollgas zu fahren und um einfach mal drauf zu halten bei einem Überholvorgang. Und dabei meine ich mit Bedacht, wie ein Hamilton das macht, klar geht das oft schief, aber nicht immer wie manchen jungen Raudi Kollegen.

Und so oft wie er sich gegen das Team wiedersetzt hat, wäre er bei Ferrari ein Rennen nicht gefahren, oder geflogen, wie ein Raikkonen damals.
Der Toyobaru Club Hachi-Roku-Friends-Franken: Facebook Webseite YouTube

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30

Mittwoch, 30. November 2016, 15:31

Fan bin ich von Kimi (klar wieso oder ?), Hamitlon (Talent ohne Ende, erinnert mich an Senna), Button, Massa

Ich konnte Rosberg nicht wirklich ab. Zu introvertiert, zu sehr Jammerlappen. Hamilton hat letzte Saison in den USA voll reingehalten und Nico hat rumgeheult.
Das hat er diese Saison abgestellt. Schnauze gehalten, voll angegriffen, dem Hamilton auch mal einen vor den Latz geknallt. Der gute Herr Rosberg ist zum harten Racer gereift und hat bei mir mächtig Bonuspunkte gesammelt.
Ich bewundere Hamiltons Talent, aber sein Lebensstil ist nicht meine Welt, gut Rennenfahren kann er.



Zum Sonntag.
Ich habe volles Verständnis dafür, dass der Hamilton alles versucht um den Titel klarzumachen.
Wäre ich an Rosbergs stelle gewesen hätte ich mir ne Kurve gesucht, die Innenbahn gehalten und mich "zufällig" verbremst.
Wer Suzuka mit Senna und Prost gesehen hat weiss worauf ich hinaus will.
Rosberg hat das jetzt am Sonntag clever gemacht und ist ein verdienter Weltmeister.
Die Tatsache dass darum nun ein Drama gemacht wird zeigt welches Bild die F1 in den Medien abgibt.



Zu Verstappen:
Der Junge hat Talent, der Junge muss sich einen Namen machen, das passt den arrivierten Fahrern so nicht. Klar Senna, Lauda, Hunt, Piquet, Schumi, Villeneuve und Montoya waren auch nicht anders.
22 Fahrer, alle ein riesen Ego und du willst dir Respekt verschaffen.
In dem Sport spielt die Psyche eine grosse Rolle. Wenn jeder weiss dass du zu allem fähig bist dann überlegt sich manch einer zweimal ob er gegen dich voll reinhält.
Bei Tempo 300 zickzack fahren geht aber nunmal gar nicht und das muss der Kollege Verstappen auch noch lernen. Wenn dich 21 Fahrer auf dem kiecker haben dann hast du ein Problem.
Kimi, Vettel & Alonso haben alle schon bewiesen dass sie keine Chorknaben sind und wenn nötig auch mal ein Rennen wegwerfen um die Eier auf den Tisch zu legen.
Ich erinnere da mal spontan an Monaco als Perez dem Kimi mal wieder zu sehr auf die Pelle rückte und dieser halt einfach mal hat stehen lassen.


Zum Sport
Mir taugt die F1.
Es gibt Action, es gibt Überholmanöver, es ist spanend und die Chefetage hat erkannt dass wieder mehr Rambazamba her muss, nächstes Jahr gibts breitere Kisten, breitere Reifen und ca. 5 Sekunden schnellere Fahrzeuge. Zudem drücken nun die Jungen.
Die MotoGP find ich auch klasse aber gerade in den 2000ern hab ich die SBK-WM bevorzugt weil in der GP nur 2 Fabrikate das Zeug zum Rennsieg hatten und das vergisst man seit 3-4 Jahren wieder.
Die MotoGP hatte damals auch das Problem dass der Wettbewerb nicht mehr existent war.
In der SBK haben sich Haga und Bayliss aufs übelste geprügelt, aber sind sich nie in die Kiste gefahren, haben sich immer Platz gelassen und so ziemlich die fairsten Rennen geliefert die ich je gesehen habe.
Neben der Strecke waren sie super Kollegen, Nori's Sohn war gröster Baliss-Fan, auf der Strecke grosse Titelrivalen.
DAS war für mich Rennsport vom feinsten.





Richtig geile Rennaction gibts übrigens in Australien.
Wenn ich mir die Rennen so ansehe, da wäre es easy dem Gegner voll in die Kiste zu fahren oder sich raustragen zu lassen. Knallhart aber saumässig fair.



Eines der kranksten Überholmanöver welches ich je gesehen habe wurde auch dort produziert.



Über alle 4 blockierten Räder in die Kurve zu überholen muss man erst mal bringen
Demokratie ist, wenn 10 Wölfe und 1 Hase über die nächste Mahlzeit abstimmen.
Freiheit ist, wenn der Hase wenigstens eine Schrotflinte hat.



Liebe Grüsse aus der Schweiz

Homerjs0815

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31

Mittwoch, 30. November 2016, 17:53

Es wird daran gearbeitet ...

Wenn man das technisch Mögliche machen würde, sollte man den Fehler-Faktor Mensch aus dem Auto nehmen. Ob es dann allerdings noch Fans gäbe, die das bezahlen würden?
Es wird daran gearbeitet:

http://www.roborace.com/

Ich hoffe die Sache bekommt eine echte Chance.

Gruß,

Stefan