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Twinguin

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Dienstag, 30. Juni 2015, 16:57

mich stört am MX5 nur das er kein Dach hat.
Hat er doch: aus Stoff und so wunderbar leicht. Und damit nix drankommt, kann man es hinter den Sitzen verstauen - hach, wie praktisch!

Aber ok, den Pro und Contra Cabrio Thread muessen wir hier nicht nochmal starten, dafuer hatten wir das hier mal angefangen: User--Cabrios und Cabrio--Diskussionen oder hier Mx-5, Nd (Mj2015)
"Der Clown ist die wichtigste Mahlzeit des Tages!"

Twins Traum--Bilder

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Twinguin« (30. Juni 2015, 17:03)


McDux

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Dienstag, 30. Juni 2015, 17:23

Ich kann den Gedankengang zum MX5 ND völlig nachvollziehen. Von der Philosophie her wie ein GT, hat dasdachfreie Pro auf seiner Seite aber das 2sitzer Contra auch. Rein von der Leistung her tun sich beide sicher nicht viel. Bei Vollgas sind beide nicht spannend - subjektiv.
Zudem wirkt der ND alles in allem sehr modern im Innenraum und das Mazda Connectionsystem hat sogar die Autobild überzeugt. Also alles in allem ein sehr ähnliches Fahrzeug mit anderen Stärken, anderen Schwächen aber vorallem für weniger €s. Falls mir wer den GT wieder zu Schrott fährt steh ich bei Mazda im Showroom.

Zitat

"If you see a photo of a Scion FR-S that isn't sideways, the picture is fake or the car is parked."

M4DM4N

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Freitag, 3. Juli 2015, 07:00

Soo ich schaufel mich mal an den Jahreswechsel zurück und mach ne Arschbombe in die Gewichtsdiskussion:

Natz und Kurvi reden massiv aneinander vorbei. Ich vermittle mal:

Natz spricht von FahrzeugMASSE. Und da gilt ganz klar und ohne Diskussion: Je weniger je Besser. Kurvi's Anpressdruck (von egal wie vielen Tonnen) hat mit FahrzeugMASSE genau gar nichts zu tun. Anpressdruck muss nicht (direkt) beschleunigt, auf keinen Fall gebremst und auch nicht um Kurven gezwungen werden. das unterscheidet Ihn von der FahrzeugMASSE. Anpressdruck erkauft man sich durch Luftwiderstand. Gegen Luftwiderstand hilft einfach Leistung. Damit hat man dann ein leichteres Auto, das aber an den Reifen die Haftung eines schwereren Autos aufbaut. In der Kurve und beim Bremsen hat man also nicht die MASSE des schwereren Autos, wohl aber dessen Haftung - und Zack - ist man schneller.

Autos die so extremen Abtrieb erzeugen sind deswegen auch potentiell gefährlich:

Baut man nämlich zu wenig Anpressdruck auf, kann man auch aus der Kurve fliegen weil man zu langsam war.

Zusammenfassung:
Um ein individuelles Auto schneller zu machen: Gewicht runter und Anpressdruck rauf (beides mehr oder weniger aufwendig)
Beim Vergleich verschiedener Autos ist die Masse nur ein Aspekt. Bei gleicher Haftung wird das leichtere aber schneller um die Kurven gehen.

BTT:
Mit entsprechenden Mitteln ganz klar den Cayman (in der GT4-Version).

quintana

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184

Freitag, 3. Juli 2015, 08:12


BTT:
Mit entsprechenden Mitteln ganz klar den Cayman (in der GT4-Version).


Die müssen dann aber auch wirklich vorhanden sein. Selbst mit der ungünstigen Versicherung des GT86 schätze ich die Kosten eines Cayman (und da rede ich natürlich noch nicht vom GT4) um mindestens (!) 50% höher ein. Verbrauch, Verschleißteile, Reparaturen, da kommt schon was zusammen. Auch der Wertverlust wird angesichts des höheren absoluten Kaufpreises nicht weniger sein als beim GT.

Als ich noch MX-5 gefahren bin, habe ich jahrelang über einen Cayman nachgedacht, nicht zuletzt weil ein Kumpel von mir einen fährt und ich zugegebenermaßen neidisch war. Aber in der Gesamtbetrachtung ist das Ding einfach ziemlich teuer im Unterhalt. Besagter Kumpel hat für inzwischen fast 8 Jahre jedes Jahr für ~1000 Euro die Porsche Anschlussgarantie gekauft und er meinte, dass sie sich jedes Jahr rentiert hat. Und das ohne Rennstreckeneinsatz und bei deutlich unter 10.000 Km im Jahr. So viel zur Porsche-Qualität und deren Reparaturkosten.

Bei einem Fahrtraining bin ich dann mal als Beifahrer in seinem Cayman mitgefahren. Das war dann - abgesehen von der Kostenfrage - der letzte Augenöffner für mich, dass es so eines Autos nicht bedarf. Klar, sieht gut aus, bessere Optik/Haptik auch im Innenraum und natürlich mehr Vortrieb und besserer Sound. Aber ich bezweifle, dass das alles bei meinem Kumpel für mehr Fahrspaß gesorgt hat als ich ihn mit dem MX-5 bei diesem Training hatte. Am Ende zählen viel wichtigere Dinge: Fahrwerk, Lenkung, Fahrzeuggewicht und das, was man im Popometer fühlt. Und all das wird sich beim Cayman garantiert nicht proportional zu den Mehrkosten steigern.

Das beste Kosten/Fahrspaß-Verhältnis wird vermutlich bis heute immer noch ein MX-5 darstellen, vor allem mit diversen Optimierungen an Fahrwerk, Bremsen etc. Mir bringt der GT jedenfalls nicht mehr Fahrspaß als früher ein MX-5. Er ist lediglich das praktischere Auto, wenn man nur ein einziges unterhalten kann oder will. Neulich habe ich meine Freundin und eine Freundin von ihr mit Gepäck zum Flughafen gefahren, was mit dem MX unmöglich gewesen wäre. Dennoch schiele ich neidisch auf den ND mit seinem sehr niedrigen Leergewicht.

Kurvi

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Freitag, 3. Juli 2015, 11:08



Autos die so extremen Abtrieb erzeugen sind deswegen auch potentiell gefährlich:

Baut man nämlich zu wenig Anpressdruck auf, kann man auch aus der Kurve fliegen weil man zu langsam war.


Gehe ich recht in der Annahme, dass es daher ein kluger Schachzug der Hersteller ist eine Karre mit verdammt viel Leistung und für alle käuflich zu erwerben, nicht gaaaanz so leicht zu bauen um sie für Hinz u. Kunz fahrbar zu gestalten? Ich bin jetzt nicht sicher, aber ich meine ähnliches erwähnt zu haben, als ich das TopGear Beispiel brachte...

Gruß K.

Black Panther

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Freitag, 3. Juli 2015, 12:18

Ich hab vor kurzem gehört das der GT4 schon vor der Präsentation ausverkauft war. War wohl möglicherweise auf die Rennversion gemünzt, die gibts/gabs auch.
Dies Info bekam Ich von Einem zukünftigen Eigner der letztgenannten Version. Der freut sich mächtig einen ergattert zu haben.

patx

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Freitag, 3. Juli 2015, 12:42

Ich würde mich mehr über die entsprechende Kohle freuen :D Nee, im Ernst, tolles Auto... aber ich glaube auch nicht, dass sich der Fahrspaß gegenüber dem GT86 proportional steigert. Der GT bietet eben sportlichen Fahrspaß zu einem attraktiven Preis. Der Porsche kann vielleicht durch mehr Leistung etc. noch ein Stückchen mehr Sportlichkeit geben, aber kostet eben auch so viel wie 3 GTs.

wom

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Freitag, 3. Juli 2015, 22:33

Ich würde mich mehr über die entsprechende Kohle freuen :D Nee, im Ernst, tolles Auto... aber ich glaube auch nicht, dass sich der Fahrspaß gegenüber dem GT86 proportional steigert. Der GT bietet eben sportlichen Fahrspaß zu einem attraktiven Preis. Der Porsche kann vielleicht durch mehr Leistung etc. noch ein Stückchen mehr Sportlichkeit geben, aber kostet eben auch so viel wie 3 GTs.

ahoi ,

also ich denke auch dass der GT4 ein sehr (verzeiht diesen Ausdruck) geiles Ding ist ...
aber da geb >ICH< patx recht , rechtfertigt das einen (je nach Austattung) fast 4-fachen Preis ?
wenn dort ein paar "kleinigkeiten" zusätzlich ordert , fängt der Preis mit ner 1 an und hat 6 Stellen .....

am 1.7 in Grevenbroich beim Drifttraining war auch ein "normaler" Cayman dabei und ich hatte
sicher den gleichen Spass wie der Caymanglüher mit dem GT .

gruß

wom
no Risk , korrigiere : no GT86 .... no Fun !

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horas29

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Samstag, 4. Juli 2015, 10:18

Achtung: Der folgende Kommentar kann Spuren von Ironie, aber auch ein Fünkchen Wahrheit enthalten. Die Meinung zur Marke Porsche ist meine eigene, subjektive.
Ich habe das Gefühl, dass hier viele zu linear denken. Vergleichen wir doch mal die Neuwagen-Grundpreise eines Toyobarus und eines Cayman S. In grober Näherung ist der Cayman dann doppelt so teuer und ihr fordert ein, dass der Wagen dann auch doppelt so gut sein muss. Dann würde ich aber auch einfordern, dass der Cayman, der ja doppelt so teuer ist, auch 400 PS (2*200 PS) haben muss und 450 (2*225 km/h) Sachen Spitze laufen sollte. Leider setzen hier die Technik und die Physik ihre Grenzen. Es ist eben nicht alles so linear, wie man denken mag. Und das ist auch gut so. Wie bereits M4DM4N weiter oben geschrieben hat, muss der Wagen für Jedermann beherrschbar sein, sowohl im Alltag als auch im Grenzbereich und gerade das ist eine Kunst für sich. Wer einmal Porsche gefahren ist, weiß, welche Multifunktionstalente diese Autos sind.
Selbst nach über zwei Jahren finde ich es immer noch fantastisch, dass Subaru und Toyota für so wenig Geld einen Wagen anbieten können, der so agil daher kommt. Keine Frage: Hut ab, der Wagen ist absolut spitze. Nun kommt ein Premium-Hersteller daher, der ja eben auch Premium anbieten möchte. Immerhin gibt's Menschen, die lieber 100.000 € und mehr statt 30.000 € für ihren Wagen bezahlen möchten. Wieso sie das tun, ist eine andere Frage, und jedem selbst überlassen, wie man sie beantwortet. Also fängt Porsche an, an den kleinen verschiedenen Schrauben zu drehen, nennen wir es also Feineinstellung bzw. Feintuning und eben genau das geht ins Geld. Irgendwann wird der Otto-Normal-Fahrer davon nichts mehr merken, da wir gerade fahrdynamisch in Gegenden vorstoßen, in die man allerhöchstes mit einem Messer zwischen den Zähnen auf der Rennstrecke kommt. Wieso geht Porsche also soweit? Ich weiß es nicht, vielleicht eigener Ansporn, um sich selbst zufrieden zu stellen? Nicht ohne Grund sind die Jungs im Motorsport so erfolgreich (nach 17 Jahren Auszeit in der LMP1-Klasse gleich im zweiten Jahr einen Doppelsieg und die Dominanz von Audi gebrochen). Man kann also für ein relativ überschaubares Budget einen richtig guten Wagen auf die Räder stellen (Stichwort: Toyobaru), aber wenn's dann ans Eingemachte geht, wird es schwierig, aufwändiger und deswegen auch teurer. Das ist in allen Bereichen einfach so.
Mir schwirrt noch folgende Aussage im Kopf: Für jedes km/h, welches ein Wagen über 400 km/h schneller werden muss, braucht es rund 70-100 PS mehr. Der Luftwiderstand vergrößert sich eben mit dem Geschwindigkeits-Quadrat.
Nun aber nochmal zurück zu Porsche. Die Wagen kommen von Werk aus mit einer super Ausstattung: tolles, aber auch komfortables Fahrwerk (auf Knopfdruck gerne auch etwas härter), standfeste Bremsen, langlebiger und standfester Motor, eine entsprechend luxuriöse Innenausstattung mit einem schönen Materialien-Mix plus rundum ein tolles Design. Alles in allem finde ich die Preise für die Einsteiger-Modelle in den Baureihen Boxster, Cayman und 911 - sagen wir bis 120.000 € - keineswegs überzogen, wenn ich schaue, welche Möhren ich bei BMW oder Mercedes für diese Summen geliefert bekomme.

Linksfahrer

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Samstag, 4. Juli 2015, 12:03

Merke:

Porsche = "langlebiger und standfester Motor" !!!

http://www.pff.de/porsche/board104-porsc…/#post153421761

und

http://www.pff.de/porsche/board104-porsc…/#post153447278

http://www.pff.de/porsche/board104-porsc…/#post153307987


Wer möchte schon einen dieser "Einzelfälle" erwischen, dann doch lieber auf 86er vertrauen.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Linksfahrer« (4. Juli 2015, 14:17)


horas29

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Samstag, 4. Juli 2015, 12:54

Ich persönlich kenne keinen, der bisher Probleme mit dem Motor hatte. Die Rückruf-Aktion des GT3 nehme ich da mal heraus, da das nur rund 800-900 Autos betraf.

Chaosmaster

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Samstag, 4. Juli 2015, 17:01

@Horas, ich kann Dir nur zustimmen. Unser GT/BRZ ist ein tolles Wägelchen für den Preis, aber es gibt halt auch Schwachstellen die teurere Fahrzeuge wie der Cayman einfach anders (besser?) machen. Komfort, Verarbeitung und Leistung sind beim Cayman S einfach besser. Ob man das Fahrgefühl beim GT/BRZ besser findet muss jeder für sich entscheiden.
Durchschnittsverbrauch: 10,4 l /100 km. Einfach weils Spaß macht! Wozu fährt man sonst Sportwagen?


Artalos

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Sonntag, 5. Juli 2015, 10:20

Was glaube ich bei der "Preis-Diskussion" auch noch vergessen wird ist, dass kaum einer den Kaufpreis zahlt, weil kaum einer mehr das Auto kauft.

Einige Finanzieren, aber die meisten leasen die Fahrzeuge. Sei es über den Arbeitgeber oder mit einer eigenen Firma. Und dann sind das nicht 80k € auf einen Schlag sondern vielleicht 800€ im Monat.

Als ich vor einigen Wochen bei Porsche in Mannheim war, hatten die gebrauchte 911er da stehen (alle so ab drei Jahren Alter, also Leasing) die kriegt man für 999€ im Monat. So kalkulieren glaube ich die meisten.

Und mit nem Netto Einkommen von 3000+ € kann man als Autonarr schon mal 1000 oder mehr Euro im Monat für die Karre rausballern.

Nen neuer 911 kostet übrigens so um die 1600€ Leasing. Der Cayman dürfte um 30-50% darunter liegen.
Warum der GT so ein geiles Auto ist?
------------------------------------------------------
Abgefahren: Der GT86 in Bewegung

patx

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Sonntag, 5. Juli 2015, 10:21

Ob man das Fahrgefühl beim GT/BRZ besser findet muss jeder für sich entscheiden.


Besser muss es nicht sein, es reicht, wenn es nicht extrem viel schlechter ist :D

lutzbrz

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Sonntag, 5. Juli 2015, 13:17

Ja,ja warum haben wir uns eigentlich einen BRZ/GT86 gekauft???
M_mhhhh ,ich jedenfalls der jahrelang MX5 ND u.NC als Coupe gefahren ist und die Nase voll hatte (positiv gemeint), ich wollte mehr PS und keinen Motor mit einen Turbolader sondern noch einem im sogenannten altmodischen Boxerstiel.Kofferraum hat mir auch bei der Entscheidung geholfen zum BRZ zu greifen und das bessere ausgelegte Fahrwerk gegenüber dem GT86.Achso habe ich fast vergessen ....das Geld :rolleyes:

Muß ja mal gesagt werden :sleeping: Lutzbrz

Soobee

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Montag, 6. Juli 2015, 22:05

@lutzbrz
War bei mir praktisch genauso. Wollte keinen Turbo, keinen Touchscreen, keine Furzabsaugung. Interessant, dass es bei dir auch ein Automat wurde. ;)

Der Cayman ist bestimmt ein Leckerchen. Aber ich vermute, dass er im Alltag eher "funktional" ist und erst auf Trackdays richtig Spass macht (speziell der GT4).
Was ich am BRZ liebe ist , dass er diesseits der StVO so viel Spass macht. Also IMMER :love:
Proud of Boxer? Hell, yeah!!! :D

mini588

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Donnerstag, 9. Juli 2015, 08:09

@lutzbrz
War bei mir praktisch genauso. Wollte keinen Turbo, keinen Touchscreen, keine Furzabsaugung. Interessant, dass es bei dir auch ein Automat wurde. ;)

Der Cayman ist bestimmt ein Leckerchen. Aber ich vermute, dass er im Alltag eher "funktional" ist und erst auf Trackdays richtig Spass macht (speziell der GT4).
Was ich am BRZ liebe ist , dass er diesseits der StVO so viel Spass macht. Also IMMER :love:

Hast du ein glück dass ihr so kurvige straßen habt. Bei uns könnte man da gerade so "diesseits des Fahrverbotes" setzen ;)

gruß mini

quintana

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Sonntag, 12. Juli 2015, 22:47


Was ich am BRZ liebe ist , dass er diesseits der StVO so viel Spass macht. Also IMMER :love:


Und genau deswegen will ich im GT86 nicht ein einziges PS mehr haben. Mir macht es auf einer kurvigen Landstraße am meisten Spaß, wenn ich den Wagen am Leistungslimit bewegen kann und selbst mit den "nur" 200 PS vom GT86 braucht man schon *SEHR* kurvige Landstraßen, damit man noch diesseits der Legalität bleibt, wenn man den Wagen richtig prügelt, will heißen auf vielen Landstraßen ist man selbst mit dem GT86 schon jenseits der Legalität, wenn man das macht, was am meisten Spaß macht: Beim Beschleunigen erst kurz vorm Begrenzer hochschalten und bis zur nächsten Kurve auf dem Pin bleiben. Vermutlich würde mir oft sogar ein alter MX-5 mit nur 115 PS mehr Spaß machen, weil man den dann ständig prügeln kann/muss, ohne sofort empfindlich über dem Tempolimit zu sein, aber der Wagen ist halt einfach viel unpraktischer als unser Toyobaru.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »quintana« (12. Juli 2015, 22:56)