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21

Mittwoch, 7. Mai 2014, 12:15

Sagen wirs mal so - ich habe mittlerweile eine dreistellige Rückstellung gebildet... ;)

Fox

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  • »Fox« ist der Autor dieses Themas

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22

Mittwoch, 7. Mai 2014, 17:23


Wenn jeder Bürger seine Rundfunkbeiträge nicht bezahlt, kann die Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht mehr wahrgenommen werden.


Also wenn ich mal mit 40 Millionen Haushalten grob überschlage, was der Verein im Jahr einnimmt, dann hört bei mir definitiv das Verständnis auf! Besser gesagt da platzt mir der Kragen! Bei 2,50€ im Monat (immernoch 1 Milliarde € im Jahr!) wäre ich ja ganz still! Zumindest wenn ein entsprechendes Empfangsgerät vorhanden ist.


Wer den Weg einer Klage nicht gehen will, sollte vielleicht ein Bürgerbegehren initieren oder gleich Einfluss auf die Politik nehmen. Ansonsten vielleicht einfach alle Empfanggeräte bei eBay etc. verkaufen... 8)


Das ist ja das schlimme, dass es keinen interessiert ob du ein Empfangsgerät hast. Was da eingeführt wurde ist eine Zwangsabgabe/Steuer... und der Klageweg scheint bisher aussichtlos.
Mein Spätzünder ^^
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23

Mittwoch, 7. Mai 2014, 17:41

@ Blackbot: Du hast bei Deiner Ironie-Kennzeichnung die Absätze verwechselt, stimmt's? :D
GT86 MT, EZ 07/2013, Inferno-Orange, 25/20 mm Eibach-Pro-Kit, Eibach-Spacer 40 mm, TRD Türversteifungen, "Megan Racing" Domstrebe vorne, "Laille Beatrush" Domstrebe hinten.

Blackbot

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Mittwoch, 7. Mai 2014, 19:11

@Fox: Ich kann den Ärger schon verstehen, schließlich habe ich auch in einer gefühlten Ewigkeit ein kleines Vermögen an Gebühren bezahlt. Aber wieso sollte eine Klage nichts bringen? Derzeit gibt es kaum Urteile, und die Gerichte entscheiden bekannterweise häufig unterschiedlich. Eine Klage lohnt aber wahrscheinlich eher in einer Klagegemeinschaft...

@Commissario: :thumbsup: Aber dann wärst du als Beamter (?) arbeitslos und wohl ebenfalls ein Sozialschmarotzer... :D

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25

Mittwoch, 7. Mai 2014, 19:44

es gibt in D keine Sammelklagen, da muss jeder selbst ran.

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26

Mittwoch, 7. Mai 2014, 19:57


@Commissario: :thumbsup: Aber dann wärst du als Beamter (?) arbeitslos und wohl ebenfalls ein Sozialschmarotzer... :D


Ach, einmal auf der anderen Seite stehen .....(träum)

Nee, es gibt tatsächlich eindeutig zu viele Beamte in Deutschland! Die Sünden der massiven Einstellungszahlen in den 70er und 80er-Jahren werden in den nächsten Jahren mit immens hohen Pensionslasten bestraft, das wird noch heftig. Wenn ich zu sagen hätte, würde es eine Riesen-Entbeamtungswelle geben bzw. die Nachbesetzung von nicht-hoheitlichen Beamtenstellen mit Beamten gestoppt.

Auch hätte ich alle Beamten schon längst in das Solidarsystem der gesetzlichen KV und Rentenversicherung überführt (wie auch u.a. die Selbständigen - Stichwort "Bürgerversicherung") Und ich hätte noch mehr Ideen, aber das sprengt deutlich den Rahmen hier :-)

(O.k., o.k - für 4 € Zuschlag pro Stunde würde dann vermutlich kein Polizist mehr an einem Feiertag Nachtdienst schieben, wenn's woanders 150% gibt. Aber da finden sich schon Lösungen)

Aber wenn's an die Privilegien der deutschen Beamten gehen soll, spielt die (beamtenlastige) Politikerschaft ja leider nicht mit. Dabei ist die grundlegende Erneuerung dieses Systems mittlerweile mehr als überfällig.

Ach, ich rege mich schon wieder auf...... (und an meine Beamtengewerkschaft: Jaaaa - ich war's! Ich habe "Jehova" gerufen!)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »commissario« (7. Mai 2014, 20:39)


EifelBRZ

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27

Mittwoch, 7. Mai 2014, 20:09

Ach, ich rege mich schon wieder auf...... (und an meine Beamtengewerkschaft: Jaaaa - ich war's! Ich habe "Jehova" gerufen!)

Jede Wahrheit braucht einen, der sie ausspricht. Respekt! :thumbup:
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28

Mittwoch, 7. Mai 2014, 22:43

Wenn sie wenigstens Kernauftrag und Unterhaltung voneinander abkoppeln würden... 5 Euro pro Monat für den Kernauftrag und wer noch Unterhaltung braucht, der muss halt nochmal 13 Euro dafür draufzahlen. In der derzeitigen Form ist es schlicht ungerecht. Warum soll ich mit meinen maximal 2 Stunden pro Monat das Gleiche zahlen wie mein selbständiger Nachbar gegenüber, bei dem ich fast 24h am Tag oft in zwei Zimmern gleichzeitig die Kiste flimmern sehe?! Zumal ich ja gar nicht die Option habe, auf die 2 Stunden auch noch zu verzichten und dadurch um den Mist herum zu kommen. Wenn es mir die Abzocke ersparen würde, hätte ich damit auch das geringste Problem. Informieren kann man sich heutzutage auch anderswo und damit meine ich nicht die Tagesschau im Internet. :rolleyes:

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Donnerstag, 8. Mai 2014, 07:29

Jetzt mus ich auch mal meinen Senf dazugeben!

Ich finde es so auch ungerechet. Ich würde den Beitrag gerne zahlen für die Fussbalspiele, DTM und auch Tagesschau oder heute oder sogar den Tatort (außer den mit Til Schweiger). Das ganze aber auch nur, wenn die Qualität besser wäre (Die Fussballmoderatoren wissen ja teilweise nichtmal die Spielernamen), mal objektiv von Krisen berichtet werden würde und nicht wie bei der Krim/Ukraine immer sehr kontra Russland. Und der wichtigste Punkt, wenn alle, die etwas öffentlich rechtliches machen, dadurch auch unterstützt werden. Beispiel Radiosender, Bayern1-Bayern5 z.B. werden unterstützt, sind aber was Verkehrsfunkt für den Raum Nürnberg angeht einfach mieserabel. Sender wie Gong, StarFM, die in Nbg. sitzen, werden nicht unterstützt, leisten aber deren Auftrag!
Ich bin nicht 100% informiert, aber soweit ich weiß, muss man in Österreich das so machen wie mit Sky, also eine Entschlüsselungskarte haben um damit ORF sehen zu können, das wäre doch eine Alternative!
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Cillian

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30

Donnerstag, 8. Mai 2014, 08:16

Nunja, dank ÖR gibt es allerdings auch viele privatwirtschaftliche Aufträge. Ich kenne ganze Firmen, die nur für den MDR arbeiten. Genauso wäre meine Stelle nicht entstanden, hätten wir nicht Jahrelang die BR Radltour ausgestattet.
Aus Veranstaltungssicht kann man aber auch anders herum argumentieren: Die ÖR machen auch Veranstaltungen kaputt! Kostenlose Dorffeste, riesen Veranstaltungen ohne Eintritt etc. stehen in Konkurrenz zur privatwirtschaftlichen Veranstaltungswirtschaft, die eben nicht aus Zwangsbeiträgen finanziert werden.
Es hat alles irgendwo ein Für und Wider.
Wenn man etwas mehr Zweckgebundenheit für die Beiträge erreichen könnte, wäre ich schon beruhigt. Ich habe wenig Lust, mit meinen Beitrag Prestigesendungen wie das Musikantenstadl et, zu finanzieren. Dass ich damit allerdings auch Bildungsfernsehen (wie BR alpha) finanziere, finde ich super, auch wenn ich es kaum schau. Würde man dem Bildungsauftrag etwas besser ausüben, und zugleich den Beitragszahlern ermöglichen, so etwas wie Fußball-Championsleague und Olympia frei zugänglich und umfänglich zu schauen, fände ich das okay. Dem Angebot würden aber ein paar weniger Regionalsender gut tun.

Blackbot

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31

Donnerstag, 8. Mai 2014, 09:05

es gibt in D keine Sammelklagen, da muss jeder selbst ran.

Stimmt, deshalb habe ich ja auch "Klagegemeinschaft" und nicht "Sammelklage" geschrieben :D Die Klagegemeinschaft "Pro Windkraft" will mit dem Gang vor Gericht z. B. die bayerische Staatsregierung zum Windkraftausbau zwingen. Einzelklagen sind für die Beteiligten mit erheblichen Kosten verbunden. In diesem Fall bildet man eine Bürgerinitiative "Bürger gegen Rundfunkbeiträge" und klagt dagegen. Musterklagen geben den betroffenen Bürgern die Möglichkeit sich gegen etwaige rechtswidrige Bescheide zu wehren und ihre verfassungsmäßigen Rechte wahrzunehmen. Wenn sich die Bürgerinitiative die Kosten teilt, ist der entfallende Anteil eher erträglich.